Bonn: Fokus auf Gesundheit und die Konsequenzen aus Accra

 

Veranstaltungen der V-EZ bei InWEnt in Bonn

Bonn – Die V-EZ lädt ein Reihe "EZ aus einem Guss" Von Paris nach Accra- und wie weiter? Vom 2. bis 4. September fand in Accra/Ghana das "3. High Level Forum on Aid Effectiveness",statt. Wir fragen, was die Konferenz für wen gebracht hat und wohin die Reise geht: Wo lagen die größten Widerstände für die Umsetzung der Paris-Agenda? Auf welchen Gebieten konnten seit 2005 die meisten Fortschritte erzielt werden? Welchen Nutzen hatte sie für die Verbesserung der Lebenssituation der Armen? Wo gab es Gemeinsamkeiten, wo verliefen die Konfliktlinien in Accra? (Nord-Süd; Position USA/Japan). Wo zeigten sich Grenzen der Donor-Flexibilität? Wann fühlten sich die Partnerländer des Südens in ihrer Souveränität beeinträchtigt? Wer muss sich mehr bewegen? Worauf konzentriert/e sich die Kritik an der Paris-Deklaration: aus Sicht der NGOs/ der staatlichen EZ? Inwiefern bedarf die Agenda selbst einer Reform? Gab es neue Impulse für eine Reform der sog. Entwicklungshilfe-Architektur? Konnten die Hauptanliegen der deutschen EZ erfolgreich eingebracht werden? Fühlten sich die zivilgesellschaftlichen Organisationen ausreichend einbezogen? Wie bewerten Regierungen, wie die Nichtregierungsorganisationen die neue Erklärung "Accra Agenda for Action? Welches sind die wichtigsten bi- und multilateralen Verpflichtungen, die sich aus Accra bis 2011 ergeben? Welche Konsequenzen ziehen BMZ, Durchführungsorganisationen und NGOs aus Accra? Entwicklungsprobleme lassen sich nicht alleine technokratisch lösen, es bedarf vor allem des politischen Willens der am Prozess beteiligten wichtigsten Akteure.

Es diskutieren mit Ihnen: Jost Kadel (BMZ, Harmonisierungsbeauftragter) Yasmin Tawfik (Auslandssekretariat der KfW Entwicklungsbank) Dr. Andreas König (GTZ Eschborn) Rudolf Rogg (DED) Eugen Kaiser (InWEnt) Peter Lanzet (EED angefragt) Moderation: Dr. Werner Würtele Dienstag, 14. Oktober 2008, 19 Uhr InWEnt Bonn, Friedrich Ebert Allee 40, Saal A

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08.09.2008 | 16:45 | Autor: bonner-presseblog.de | Empfehlungen: 3 | 3 mal gelesen

Kommentare

[...] reisenna: > > Stand: 10. Juni 2004 > > In den nördlichen Landesteilen Ghanas kam es in der Vergangenheit zu > Stammeskonflikten. Vor Reisen in diese Region sollten daher aktuelle > Informationen zur Lage eingeholt werden. > > In der “Dagbon Traditional Area” gilt der Ausnahmezustand. > > *********************************** > > Nigeria: > > Stand: 22. Juni 2004 > > In Nigeria können jederzeit gewaltsame lokale und regionale, zum Teil > auch religiös-ethnisch motivierte Konflikte aufflammen. > > *********************************** Türkei Stand: Februar 2004 Ende 2003 wurden mehrere Bombenattentate in Istambul verübt, die zahlreiche Tote und hunderte forderten. *********************************** Philippinen Stand: April 2004 Das Auswärige Amt rät von Reisen nach Mindanao grundsätzlich ab. Es besteht eine erhöhte Gafahr terroristischer Attentate. *********************************** Kroatien Stand: April 2004 Das Auswärtige Amt warnt vor der Gefahr durch Landmienen. *********************************** Niederlande Stand: März 2004 Telefonieren am Steuer ist verboten und wird ggf. mit einer Geldstrafe von 135 EUR belegt. Außerdem kann die Polizeit das Handy beschlagnahmen. *********************************** Norwegen Stand: Februar 2004 Der ADAC warnt alle Reisenden mit Campingfahrzeugen, nicht auf Rastplätzen und an Tankstellen zu übernachten. In jüngster Zeit wurden hier verstärkt Überfälle auf solche Fahrzeuge verübt. *********************************** Es gibt kaum eine Land bei dem nicht irgendetwas steht. Derzeit wird das Wort Terrorismus auch hier sehr inflationär benutzt. Ich muß jetzt weiterarbeiten, die aktuellen Daten für den Stand: August sind gerade gekommen. :o) cu Dr.Luft POST SUMMARYDate posted: Montag, September 8th, 2008 17:05 | Under category: Allgemein RSS 2.0 | Comment | Trackback Leave a Comment [...]

 

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