Bonn: Bonner Plattform internationale Zusammenarbeit untersucht die Medien als Mittler von Menschenrechten
(Bonner Wirtschaftsblog) – Bonn - "Mehr schlecht als menschenrecht – Medien als Mittler von Menschenrechten" lautet das Thema der nächsten Diskussion der Bonner Plattform internationale Zusammenarbeit, die Deutsche Welle (DW) und die KfW-Entwicklungsbank bilden. Zu den Teilnehmern gehört am Montag, 19. Januar, auch die frühere Bundesjustizministerin Professor Herta Däubler-Gmelin. Beginn ist um 17.30 Uhr im Funkhaus der Deutschen Welle in Bonn.
Weltweit sind Menschenrechte bedroht. Oft sind sie nicht einmal bekannt, weil die Menschen keinen Zugang zu Bildung haben oder andere Wege zur Vermittlung – etwa freie Medien oder Internetzugänge – fehlen. Geberländer wie Deutschland haben daher ein Interesse daran, dass die Menschen in Transformations- und Entwicklungsländern ihre grundlegenden Rechte kennen. Am Beispiel Afrikas diskutieren zum Thema Menschenrechte, Bildung und Rolle der Medien: Professor Herta Däubler-Gmelin als Vorsitzende des Menschenrechtsausschusses im Deutschen Bundestag, Barbara Lochbihler (Generalsekretärin amnesty international), Itai Mushekwe (Journalist aus Simbabwe) und Ute Schaeffer (Leitung Afrikaprogramme der Deutschen Welle). Zur Begrüßung spricht DW-Intendant Erik Bettermann.
Kontakt und Anmeldung bis 10. Januar: KfW-Entwicklungsbank, Büro Berlin, E-Mail kfw.fz-berlin@kfw.de.
07.01.2009 | 20:00 | Autor: bonn | Empfehlungen: 1 | 1 mal gelesen


















Kommentare
Noch nicht kommentiert.
Einen Kommentar schreiben