Bonn: Homöopathische Ärzte behandeln H1N1-Erkrankte

 

Die Homöopathie hat schon häufiger bei Epidemien ihre Wirksamkeit unter Beweis stellen können

(Bonner Presseblog) Bonn: Mit den ersten Verdachtsfällen in Deutschland und Europa wächst vor allem die Verunsicherung in der Bevölkerung, geschürt durch Überschriften wie „Die Welt in Angst vor dem H1N1-Virus“ (Bild Zeitung) oder Aussagen von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, dass sollte es in Deutschland tatsächlich zu einer Epidemie kommen, die Bevölkerung zwei Mal durchgeimpft werden. Ein Serum gebe es bisher jedoch noch nicht: Das müsse erst noch entwickelt werden und stehe auch erst in einigen Monaten zur Verfügung …

Curt Kösters, Vorsitzender des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) ist sich sicher, das sich diese „Infektionskrankheit sehr gut homöopathisch behandeln lässt. Die Homöopathie hat von ihren Anfängen an immer wieder gerade bei epidemischen Erkrankungen ihre Wirksamkeit unter Beweis stellen können – es gibt keinen Grund, davon auszugehen, dass sich dies nun grundsätzlich anders verhält.“ Der Hamburger Arzt stützt seine Aussage unter anderem auf dokumentierte Behandlungserfolge etwa bei der Spanischen Grippe von 1918. Während dieser Pandemie starben weltweit bis zu 50 Millionen Menschen, auch in Schweden versuchten Ärzte die Grippe in den Griff zu bekommen. Dr. H. W. Sjögren hat 805 seiner Fälle dokumentiert, die er homöopathisch behandelte, „da die Sterblichkeit bei allopathischer Behandlung abschreckend wirkte.“ Seine Bilanz waren im Krankheitsverlauf ohne Komplikationen „zwei oder drei Todesfälle“, bei auftretender Komplikation mit einer Lungenentzündung lag die Sterblichkeit höher (5 von 47 Erkrankten). (Allgemeine Homöopathische Zeitung, AHZ, 1919, Haug-Verlag).
 
Auch die heutige Viruserkrankung äußert sich an deutlichen Symptomen, wie etwa ´plötzlicher schneller Beginn`, ´hohes Fieber` oder ´Abgeschlagenheit`, so dass der gut ausgebildete homöopathische Arzt die entsprechende Arznei nach dem Grundprinzip der Homöopathie – der Ähnlichkeitsregel – finden kann. Homöopathische Ärzte aus Mexiko melden unterdessen erste Behandlungserfolge. Der homöopathische Weltärzteverband LMHI dokumentiert Symptombeschreibungen und Fallverläufe und stellt sie Kollegen weltweit zur Verfügung.
 
In Deutschland gibt es etwa 5.500 Ärzte mit der Zusatzbezeichnung Homöopathie, von denen bereits mehr als 2.000 die vom DZVhÄ  empfohlene weitergehende Ausbildung, die mit dem Homöopathie-Diplom abschließt, absolviert haben. Homöopathische Ärzte im Postleitzahlengebiet können auf der DZVhÄ-Internetseite www.welt-der-homoeopathie.de gefunden werden, gerne hilft auch die DZVhÄ-Geschäftsstelle unter der Telefonnummer 0228 – 2425330 weiter.
 

 
Kontakt:
Christoph Trapp
Presse- & Öffentlichkeitsarbeit
Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte
Am Hofgarten 5, 53113 Bonn
Tel 0228 – 2425332, Fax 0228 – 2425331
presse@dzvhae.de, www.welt-der-homoeopathie.de
 
 
159. Homöopathie-Kongress "Familienmedizin Homöopathie", 21. – 23. Mai in Bingen, www.dzvhae-jahrestagung-2009.de

pixelstats trackingpixel
 

30.04.2009 | 12:00 | Autor: bonner-presseblog.de | Empfehlungen: 311 | 312 mal gelesen

Kommentare

[...] Pressemitteilung zufolge glaubt Curt Kösters, Vorsitzender des Deutschen Zentralvereins Homöopathischer Ärzte [...]

 

[...] werden. So verlor die Pandemie schießlich die Lust. Ein schöner Erfolg und beste Aussichten via bonner-presseblog. Tags: Curt Kösters, [...]

 

Einen Kommentar schreiben