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	<title>Kommentare zu: Bonn: WCCB: Karten endlich auf den Tisch</title>
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	<description>Am Puls der Stadt</description>
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		<title>Von: Peter Riemann</title>
		<link>http://bonner-presseblog.de/2009/07/27/bonn-wccb-karten-endlich-auf-den-tisch/comment-page-1/#comment-466</link>
		<dc:creator>Peter Riemann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 19:02:49 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Faber &quot;langt zu&quot;, das ist verständlich, in einer Situation wo das Projekt und die Randbedingungen trotz allen Verlautbarungsjournalismus der Verwaltung unklar wie nie zuvor sind. 
Das einzige was man erkennt, ist dass die Stadt Bonn und der Kreditgeber, die SPK KölnBonn, immer mehr unter Druck geraten. 
Eine klassische &quot;Abzugsschach - Situation&quot;. SMI Hiyundai hat die Stadt &quot;matt&quot; gesetzt. 
Ob der Rat nun gleichermaßen verbal &quot;belangt&quot; werden kann, ist fraglich. Die Chronologie zeigt, dass die OB und die Verwaltung, die Politik &quot;eingebunden&quot; hat, aber oft wohl mit nicht ausreichender Information und mit zu positiven Statements zur &quot;Chefsache&quot; WCCB.
Allein die Tatsache, dass die ganze Aktion mit wenig Schriftstücken und &quot;nicht öffentlich&quot; abgewickelt wurde, richtet sich nun gegen die Verwaltungsspitze. Mutmaßungen, Verdächtigungen und Misstrauen gegenüber &quot;Miss Management&quot; sind die Folge und plötzlich wird das Projekt zur Chefsache von Herrn Kregel und, leider auch von Herrn Frechen. 

Es wurde bereits viel Porzellan zerschlagen und langsam wird die Sache zur bundesrepublikanischen Ulknummer. Das kann weder dem Projekt dienlich sein, noch dem Ansehen der Stadt Bonn und schon garnicht der Reputation der scheidenden OB, die nun befürchten muss, dass der &quot;Diamant&quot; am Rhein (Rheingold war nicht genug) das Festspielhaus von Zaha Hadid ein Wunschtraum bleiben wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Faber &#8220;langt zu&#8221;, das ist verständlich, in einer Situation wo das Projekt und die Randbedingungen trotz allen Verlautbarungsjournalismus der Verwaltung unklar wie nie zuvor sind.<br />
Das einzige was man erkennt, ist dass die Stadt Bonn und der Kreditgeber, die SPK KölnBonn, immer mehr unter Druck geraten.<br />
Eine klassische &#8220;Abzugsschach &#8211; Situation&#8221;. SMI Hiyundai hat die Stadt &#8220;matt&#8221; gesetzt.<br />
Ob der Rat nun gleichermaßen verbal &#8220;belangt&#8221; werden kann, ist fraglich. Die Chronologie zeigt, dass die OB und die Verwaltung, die Politik &#8220;eingebunden&#8221; hat, aber oft wohl mit nicht ausreichender Information und mit zu positiven Statements zur &#8220;Chefsache&#8221; WCCB.<br />
Allein die Tatsache, dass die ganze Aktion mit wenig Schriftstücken und &#8220;nicht öffentlich&#8221; abgewickelt wurde, richtet sich nun gegen die Verwaltungsspitze. Mutmaßungen, Verdächtigungen und Misstrauen gegenüber &#8220;Miss Management&#8221; sind die Folge und plötzlich wird das Projekt zur Chefsache von Herrn Kregel und, leider auch von Herrn Frechen. </p>
<p>Es wurde bereits viel Porzellan zerschlagen und langsam wird die Sache zur bundesrepublikanischen Ulknummer. Das kann weder dem Projekt dienlich sein, noch dem Ansehen der Stadt Bonn und schon garnicht der Reputation der scheidenden OB, die nun befürchten muss, dass der &#8220;Diamant&#8221; am Rhein (Rheingold war nicht genug) das Festspielhaus von Zaha Hadid ein Wunschtraum bleiben wird.</p>
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