Bonn: Unseriöser Bonner Wahlkampf bedroht OB Kandidat Jürgen Nimptsch (SPD)
(Bonner Presseblog) Bonn: Trotz des Investorendesasters beim hochgejubelten „World Conference Center“ und den seit Monaten ausstehenden 30 Millionen Euro von denen auch Oberbürgermeisterin Dieckmann nicht weiß, ob sie jemals überwiesen werden (www.general-anzeiger-bonn.de) ,verlief der Wahlkampf bisher eher verhalten. Mit dem Griff des SPD Vorsitzenden in die Schlammtonne, ändert sich in der beschaulichen Rheinprovinzstadt Bonn jedoch plötzlich die Atmosphäre.
Keiner hatte erwartet, dass nach dem eigentlich schon erfolgten Abgang von Frau Dieckmann auf den letzten Metern ein heftiges Fingerhakeln einsetzen würde, teilweise mit unsauberen Mitteln, und mit Manieren, die schlechter sind als die, welche die OB im Rat schulmeisterlich gerügt hatte (www.general-anzeiger-bonn.de).
Zunehmend entsteht der Eindruck, dass direkt und indirekt erst CDU – OB Kandidat Dürig und nun – als möglicher SPD – Stimmenabsauger – der Politiker Peter Finger (Die Grünen) in die Maschinerie eines unsauber geführten Wahlkampfes geraten, der vor persönlicher Häme und Diffamierung nicht zurückschreckt.
In Runde eins waren die Fronten noch klar: plötzlich kam der parteiintern gescheiterte OB Kandidat und Bonner SPD Vorsitzende Ernesto Harder auf die Idee, die Managerqualitäten von Christian Dürig anzuzweifeln (www.general-anzeiger-bonn.de) die man als OB Kandidat wohl haben sollte.
Die ehemalige Gymnasiallehrerin Dieckmann war allerdings auch niemals danach gefragt worden und gesteht selbst ein, dass ein fehlender männlicher SPD Kandidat bei ihrer überraschenden Wahl zur OB eine große Rolle gespielt habe (www.general-anzeiger-bonn.de). Auch die jahrelange Kritik, dass sie die Verwaltung nicht im Griff habe, wurde eher ausgesessen. „Damit muss ich wohl leben“ sagte sie dem Bonner Generalanzeiger an Ihrem 60. Geburtstag. „Ein Vorwurf, über den sie sich früher richtig aufgeregt hat. Inzwischen reagiert sie eher gelassen, quasi mit der Weisheit einer fast 60-Jährigen“ (www.general-anzeiger-bonn.de).
Der Schuss des SPD Vorsitzenden Harder ging allerdings, wie kurz danach auch der von „Münte“ nach hinten los (www.rp-online.de).
Nach diesem „Mobbing auf hohem Niveau“, so die Einschätzung von Christian Dürig selbst, wurde noch ein bisschen nachgesetzt, dummerweise indirekt von der überparteilichen Lokalpresse selbst (www.general-anzeiger-bonn.de).
Schützenhilfe gewährte ein pensioniertes Konzernbetriebsratsmitglied aus Ostwestfalen, sicher kein strammer CDU – Mann, den der GA telefonisch befragte.
Pikante subjektive Einschätzung: Manager ja, aber eben nicht Top!.
Subtiles Nagen an der Qualifikation des Kandidaten, anstatt Information für den Leser, die man sich aber selbst aus dem „Netz“ fischen kann. Dort steht, was es mit der „kleinen“ Tochter PostCom auf sich hat: (www.deutschepost.de).
Das Eigentor des SPD Vorsitzenden besteht darin, dass einmal provozierte Denkprozesse womöglich weiterlaufen: die Frage taucht nun auf, ob ein Manager eines kleinen Tochterunternehmens eines Global Players nicht besser geeignet ist für die Aufgabe eines Verwaltungschefs als der Rektor einer Gesamtschule, dessen Qualitäten als Laienschauspieler offenbar unbestritten sind. Viele Bonner haben jedoch angesichts der hanebüchenen Ergebnisse beim WCCB und dem Handling mit dem Haus der Kultur (www.general-anzeiger-bonn.de) die Nase voll von Schauspielerei und Trickserei, man möchte was Echtes, was Authentisches. Genosse Jürgen Nimptsch, wird zwar als „Profi für Bonn“ auf den SPD Wahlplakaten gehandelt, allerdings ohne Nachweis, was damit gemeint ist.
Auch eine straffbusige Brünette, der sich Jürgen Nimptsch auf den Wahlplakaten zuwendet, ist kein Beweis für Qualifikation, und passt so gar nicht ins Emanzipationsbild der SPD! Alle anderen Parteien hatten auf solche Mätzchen verzichtet.
Im Vertrauen auf dieses Eigentor verhielt sich die CDU ruhig, machte wenig bis nichts und vertraute auf die Intuition der BonnerInnen. Die darauf folgenden Zuschriften in einer Leserbriefseite des GA gaben ihr Recht. Mit großer Mehrheit wurde der Einfall des SPD – Parteichefs als unkorrekt gewertet und auch die anderen Parteien distanzierten sich von der „Schlammschlacht“, wobei vergessen wurde, dass nur eine Partei, nämlich die des SPD Oberbürgermeisterkandidaten Jürgen Nimptsch geworfen hatte.
Runde zwei gegen Herrn Dürig geriet subtiler: „Der Wahlabend wird spannend“ titelt der Kölner Stadtanzeiger am 19.08.2009 ohne Angabe eines Autors (ddp, VR) und zeigt ein Foto des verjüngten SPD – Kandidaten.
Unterschrift: „Jürgen Nimptsch tritt für die SPD als OB Kandidat an“. Wesentlich kleiner, werden die OB Kandidaten Hümmrich (FDP), und Finger gezeigt, allerdings ohne Namensnennung (www.ksta.de).
Dies könnte eine verspätete Reparaturmaßnahme für die WDR Einschätzung „Jürgen Nimptsch – OB Kandidat ohne Partei?“ sein, (www.wdr.de) und ein „cooler“ Trick Herrn Dürig zumindest visuell unter den Tisch fallen zu lassen: wer nicht präsent ist, kann auch nicht gewählt werden.
Dass der Beitrag nicht besonders CDU nah ist, belegen trotz vorgetäuschter Ausgewogenheit, Diktion und Text, in dem man dem OB – Kandidat der CDU ein „Eigentor“ andichtet.
„Die Bonner CDU hat ihren Kandidaten im benachbarten Meckenheim gefunden. Post-Manager Dürig war in der Endphase der Ära Kohl von 1997 bis 1999 Bundesgeschäftsführer der CDU. Dem 57-Jährigen wird ein ausgezeichneter Draht zu Ministerpräsident und CDU-Landeschef Jürgen Rüttgers nachgesagt. Vor einem klassischen Eigentor im Wahlkampf hat ihn das allerdings nicht bewahrt. So kündigte er an, im Fall seiner Wahl den Dienstsitz des Oberbürgermeisters vom pittoresken Alten Rathaus in das nur wenige hundert Meter entfernte Stadthaus zu verlegen, wo die kommunale Verwaltung sitzt. Nach seiner Einschätzung bleiben auf dem Weg zwischen beiden Häusern zu viele Informationen auf der Strecke“.
Die Analogiebildung mit dem Umzug als „Tertium Comparationis“ (wikipedia.org) ist völlig unlogisch, weil Herr Dürig mehr als deutlich gemacht hat, aus welchem Grund der OB ins Stadthaus gehört: die von Frau Dieckmann behauptete „straffe Verwaltungsführung und harte Arbeit der letzten 15 Jahren entpuppt sich nämlich auf vielen Ebenen als Eigen – PR (www.unserebrd.de). Der Umzug an den Berliner Platz bedeutet also den zweifellos bestehenden Mangel an Information beheben zu wollen, die Arbeit zwischen OB und Verwaltung effizienter zu machen und den Pleiten und Pannen der Genossen Referenten und Dezernenten und „hineinregierenden“ Ratsmitgliedern entgegenzuwirken. Bei den nun anstehenden Haushaltsproblemen ein absolutes MUSS, sonst hat der zukünftige OB plötzlich den RP Peter Lindlar (CDU) als Kommunalaufsicht an seiner Seite, was für SPD Mann Jürgen Nimptsch ein absolutes Desaster wäre (www.juergen-nimptsch.de), denn „Bonn gehört uns“, so der unverfrorene Machtanspruch der Genossen. „Baggern vor Ort“ hatte Bärbel Dieckmann eher der Verwaltung selbst überlassen, und dafür, völlig unbestritten für Bonn viel positive PR – Arbeit geleistet. Nicht immer jedoch waren die Auftritte der reiselustigen Oberbürgermeisterin, die auf der MIPIM im Cannes Dauergast war von Erfolg gekrönt (www.presse-service.de).
Die dringende Notwendigkeit im Stadthaus nach dem Rechten zu sehen, ist leider keine Fiktion und nach 15 Jahren Regentschaft von Bärbel Dieckmann besteht dringendster Handlungsbedarf Teilen der Verwaltung klarzumachen, dass man geltendes Recht nicht auf dem Altar falsch verstandener Genossentreue opfern darf. Bestes Beispiel ist der SPD – Gebäudemanager, der mit seinem SGB notfalls alle Fünfe gerade sein lässt, wenn es um Recht und Gesetz und um die Personengefährdung in Schulen geht (bonner-wirtschaftsgespraeche.de). Nicht zuletzt wegen der unendlichen WCCB Story liegt der Artikel des Kölner Stadtanzeigers auch ganz richtig: Noch – OB Bärbel Dieckmann „wird auch nach dem Ende ihrer kommunalpolitischen Laufbahn in der Öffentlichkeit präsent sein“ und das nicht nur als Vorsitzende der deutschen Welthungerhilfe, denn der Grünen Politiker Tom Schmidt hat bereits für die nächste Woche „Rabatz“ angekündigt, wenn die pünktlich zum Schulanfang wieder aufgetauchte Oberbürgermeisterin nicht mit hinreichenden Informationen rüberkommt, wie es nun weitergehen soll (www.heise.de).
Nicht ganz unerwartet erfreut sich auch OB Kandidat Peter Finger (Die Grünen) einer gewissen Sympathie Andersdenkender. Da ist zunächst der MdB Ulrich Kelber, der sich zumindest in der Wortwahl vergriffen hat (www.unserebrd.de). Was sonst vielleicht noch witzig ist („Vaterlandsloser Geselle“), dürfte in Zeiten der allgemeinen Wahl – Sensibilisierung mit Vorsicht zu handhaben sein. Rücksicht ist nicht jedermanns Sache und mit dem fröhlich technischen Hantieren auf dem Twitter Miniblog während der noch nicht abgeschlossenen Wahl des Bundespräsidentin Köhler geriet Ulrich Kelber in Erklärungsnot (www.fair-news.de).
Das Geplänkel zwischen Kelber und Finger artet nun aber aus:
Im Bonner Generalanzeiger vom 19.08.2009 taucht plötzlich eine Sichtweise auf, („So gesehen“) von einem gewissen Christoph Meurer, seines Zeichens freier Journalist aus Bonn (www.migrapolis.de).
Der darf einen „echten Skandal“ aufdecken:
Mit dem Kommentar: „Amtierender OB in Bonn“ wird Peter Finger gemobbt, der auf der freien Enzyklopädie Wikipedia nicht als Bürgermeister, sondern als Oberbürgermeister geführt wurde (bonner-wirtschaftsgespraeche.de).
Die Verbalrüpelei und die arrogante Abwertung der neuen Medien durch den Gastschreiber („Bis dahin erinnern wir uns daran, dass man im Internet so ziemlich alles finden kann: interessante Informationen – und jede Menge Quatsch.“) zeugen von wenig Augenmaß und erinnern daran, dass gerade im Zusammenhang mit dem WCCB auch in anderen Medien jede Menge Desinformation und Meinungsmache in Umlauf gerieten.
Putzig wird es, wenn man feststellt, dass die gelöschte Wikipedia Seite von Peter Finger folgenden Text enthält:
„08:11, 19. Aug. 2009, Peter 200 (Diskussion I Beiträge) hat „Peter Finger“ gelöscht (die BK Seite ist nicht erforderlich, da der sog. Politiker Peter Finger lediglich der Kandidat der Grünen für die OB Wahl ist. Warten wir doch die Wahl ab.“ Der Text ähnelt fatal dem des freien GA – Journalisten. Daraus lässt sich zwar keine schlüssige Urheberschaft ableiten, aber eine gemeinsame intolerante Haltung im Löschtext und in Meurers GA – Beitrag wird deutlich: die hehren Argumente von Wahrheit und notwendiger Aufdeckung eines „Skandals“ sind nur vorgeschoben, getroffen und bloßgestellt werden soll der politisch Andersdenkende, zumal im Löschtext eindeutig zu lesen ist: „der sog. Politiker Peter Finger“.
Der freie Journalist Meurer hätte erkennen müssen, dass, wer immer da gelöscht hat, dies nach den strikten Regeln von Wikipedia einen eklatanten Verstoß darstellt und der Gescholtene zwar nicht Oberbürgermeister, aber immerhin Bürgermeister ist. Auch davon steht nichts in der „ausgewogenen Sichtweise“ im Generalanzeiger!
Meurer leistet sich nach den Informationen der MIGRApolis Homepage zusätzlich ein Eigentor: weder ist eine solche subjektive Stellungnahme für den anerkannten Verein gut, noch folgt seine Attacke den eigenen Regeln von MIGRApolis. Dort heißt es:
„Unsere Foren bieten eine „virtuelle Versammlungsstätte“, in der Sie unabhängig von Ihrer sozialen und ethnischen Herkunft und Ihrer Religionszugehörigkeit eine offene, tolerante und demokratische Gesellschaft mitentwickeln und gestalten können.“
Unbestritten ist, dass die benannten unseriösen Strickmuster, aus welcher Ecke sie auch kommen, dem SPD Mann Jürgen Nimptsch, der nach jüngsten Umfragen die Nase leicht vorn haben soll, eher schaden als nützen.
Auch die Kampagne des Schulleiters Nimptsch, Informationen an die Eltern als indirekte Wahlkampfhilfe zu benutzen und sich ungefragt als potenter OB Kandidat mit überragenden Qualifikationen anzudienen, ist reichlich fragwürdig. Seine Unterstützer wie der SPD Wirtschaftssprecher Martin Schilling, der plötzlich mit Solaranlagen auf Schulgebäuden winkt, für die bereits – huch geht das in Bonn schnell – eine Baugenehmigung vorliegt, sollten begreifen, dass es Eltern gibt, denen diese zeitgleiche Mixtur aus Schul – und Parteipolitik missfällt.
Mit den Spenden von Solarworld sollten zunächst längst überfällige personengefährdende Maßnahmen, wie die immer noch nicht zugelassene Konstruktion der Aula des Konrad – Adenauer – Gymnasiums (www.internet-intelligenz.de), in einen bauaufsichtlich eindeutigen Zustand gebracht werden. Dort gibt es bereits eine Solaranlage, aber das im Grundgesetz verbriefte Recht auf Leib und Leben ist wichtiger als Solarstrom zu erzeugen.
Auch die zum Schulbeginn plötzlich wieder aufgetauchte Oberbürgermeisterin, sollte nicht nur auf der NRW Landesregierung („Machtspielchen“) rumhacken (www.general-anzeiger-bonn.de), sondern lieber dem SGB Betriebsausschussvorsitzenden Wilfried Klein (SPD) die KAG – Akten wegnehmen und diese selbst studieren um die Gefahr erkennen, die Jürgen Nimptsch droht: weder Lehrer noch Oberbürgermeister dürfen Parteiinteressen und Parteiräson höher stellen, als das Leben ihrer Schutzbefohlenen, gleich welcher Partei sie angehören. Diese Selbstverständlichkeit ist offensichtlich in den letzten Jahren in Bonn verloren gegangen und wird auch nicht durch Tricksereien und Schlammwerfen besser.
„Machtspielchen“ und eine mit parteiinteressenbelastete Verwaltungsarbeit (www.general-anzeiger-bonn.de) können unter Umständen dazu führen, dass man das Besondere, das einem anvertraut wurde, verliert und nur in Teilen wieder retten kann (www.rp-online.de).
…
Es ist bekannt, dass Menschen, die einmal die Freuden, die Intensität und auch den Stress der Macht genossen haben, mehr oder weniger „drogenabhängig“ werden. Dieses Phänomen ist parteiübergreifend und gilt für die politisch unkorrekt bezeichnete „Pattex – Heide“ Simonis, oder weniger spektakulär für das Dauer – Aussitzen“ von Alt – Altbundeskanzler Konrad Adenauer.
Macht
Peter Riemann
Tel: 0228 / 65 76 19 und 69 03 28
Fax: 0228 / 65 73 90
info@riemann-architekten.de
www.riemann-architekten.de
20.08.2009 | 18:42 | Autor: Riemann | Empfehlungen: 425 | 469 mal gelesen


















Kommentare
Lieber Herr Riemann, Sie sind doch eigentlich intelligenter als Ihre Ausführungen es vermuten lassen. Nur weil jemand etwas für den Klimaschutz tut, muss man doch nicht mutmassen, dass dies alles nicht korrekt ist. Eine Initiative hat der Schule den Vorschlag gemacht, ein Solarprojekt umzusetzen. Ziele sind dabei:
- Saubere, CO2-freie Energierezeugung
- Information für den Unterricht
- die erzeugte Energie liefert Erträge, die dem Förderverein zufließen.
Ich als Vorsitzender des Fördervereins habe dies mit meinem Vorstandskolleginnen und -kollegen diskutiert und für gut befunden. Das finanzielle Risiko tragen Privatpersonen, die sich als Initiative zum Ziel gesetzt haben, “Klimaschutz zur Gemeinschaftsaufgabe” zu machen. Mit dem erwirtschafteten Geld soll das Projekt ausgebaut werden, z.B. durch energetische Maßnahmen in der Gebäudesubstanz. Dieses Projekt wurde vielen in Bonn vorgestellt und angeboten, aber anscheinend wollte sonst niemand dies umsetzen. Die Gespräche über die Umsetzung des Projektes laufen schon seit einem halben Jahr. An der Umsetzung sind Fachleute (Architekt, Statiker, u.a.) beteiligt. Und was die Solarworld damit zu tun hat, ist mir schleierhaft.
M. Schilling am 24. August 2009 @ 16:49
Sehr geehrter Herr Schilling,
wie immer, leider geht es bei der SPD, egal ob bei Herrn Klein, oder bei Herrn Buhse und nun auch bei Ihnen, scheinbar nicht ohne Anrempeln, Keilen und Unverschämtheiten ab. Eine tolle Wahlkampftaktik, fällt niemandem auf.
Den ersten Satz hätten Sie sich sparen können, und den Rest natürlich auch.
Kein vernünftigerr Mensch hat was gegen Klimaschutz, oder dergl. Ist aber viel weniger wichtig, als das Thema Personengefährdung, das Ihr Genosse Naujoks scheinbar als Hobby entdeckt hat. Von den ca. dreiviertel Million Euro, die beim KAG verpulverrt wurden hätte man ganz viele Schulen bestücken können. Hoffen wir dass diese längst überfällige Personalie bald durch ein Gericht gelöst wird.
Nun ist auch nachgewiesen worden, dass Herr Naujoks einen zweiten Ausschuss falsch informiert hat. Dort spielt die Musik!
Es ist doch eine bundesrepublikanische Peinlichkeit, wenn unter der Federführung einer Oberbürgermeisterin und Gymnasiallehrerin Schüler wissentlich und willentlich der Baugefährdung ausgesetzt werden. Und nun: Bonn Bundeshauptstadt der Legionellen.
Es macht auch keinen Sinn, immer wieder auf Nebenkriegsschauplätze auszuweichen, wie Solaranlagen, etc., die ich nur im Kontext des gesamten Monster – Skandals erwähnt habe.
Die SPD hat nun bei ganz anderen Problemen Erklärungsnotstand.
Und noch was ganz Persönliches, diese Verlogenheit,diese Tricksereien und dieses subtile Fertigmachenwollen (allerdings immer ziemlich plump) Aufrechter und Andersdenkender ist der Partei von Willi Brandt und Helmut Schmidt nicht angemessen.
Raten Sie mal warum Herr von und zu Guttenberg soviel Zuspruch hat. Der Mann ist glaubhaft, weil authentisch. In den meisten Fällen kratzt man bei der Bonnpartei an der mühsam aufgebauten Fassade, und dann krümelts nur.
Sie haben ein Statikproblem, wo kein sicheres Fundament, wie beim WCCB, da schmiert die Chose ab.
Bitte übernehmen Sie doch die Unkosten = vermeidbare Kosten, die mir als Steuerzahler durch den Super – Gau beim WCCB entstehen werden, dann reden wir weiter.
Peter Riemann
Peter Riemann am 25. August 2009 @ 03:30
Was die Solarworld damit zu tun hat können Sie hier lesen, Herr Schillng:
Spendenskandal? Ulrich Kelber (SPD) sunpowered by Solarworld: http://www.unserebrd.de
MPistorius am 25. August 2009 @ 08:48
[...] Anzeichen sind erkennbar die Schlamm- und Nebelkerzenwerfer zu isolieren und Lügen und Verlogenheit aus dem Stadthaus zu verbannen: [...]
pingback Bonn: Oberbürgermeisterin Dieckmann´s WCC - am Ende doch mit Staatsanwalt? | Deine - Meine - Unsere BRD am 5. September 2009 @ 13:45
[...] Anzeichen sind erkennbar die Schlamm- und Nebelkerzenwerfer zu isolieren und Lügen und Verlogenheit aus dem Bonner Stadthaus zu [...]
pingback Bärbel Dieckmanns WCCB – am Ende doch NOCH mit Staatsanwalt? | Deine - Meine - Unsere BRD am 20. September 2009 @ 03:28
Einen Kommentar schreiben