Bonn: ‘Bonn will WCCB und Festspielhaus’

 

(Bonner Presseblog) Bonn: Offener Aufruf der IHK gegen “Larmoyanz”. www.general-anzeiger-bonn.de

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08.02.2010 | 09:21 | Autor: bonner-presseblog.de | Empfehlungen: 19 | 30 mal gelesen

Kommentare

Wenn sich die IHK in den letzten Jahren mehr darüber aufgeregt hätte, dass Vergabepraxis und Zahlungsmoral, trotz anders lautender Presseberichte der Bonner Stadtverwaltung (http://www.bonn.de) grob im Argen liegen, dann wäre der Winter jetzt nicht so grau.

Es gilt die Fehler und das unrechtmäßige Verwaltungshandeln “nach 15 – jähriger Arbeit für Bonn” aufzuarbeiten: http://www.blogspan.net.

Keiner/keine soll im gestreiften Leibchen hinter Gittern, der/die dort nicht hingehört (http://www.general-anzeiger-bonn.de).

Der Aufruf “nach vorne zu arbeiten” im “tiefen Tal der Rezession” (für das immer andere verantwortlich sind) ähnelt verflucht der Ablenkungsstrategie die SPD Chef Wilfried Klein gefahren ist, als der WCCB – Skandal noch jung war.

Wie man weiß, hat das nichts gebracht. Deshalb wartet jetzt alles darauf, dass die IHK ab Aschermittwoch den Worten auch Taten folgen lässt.

Ein erneuter Korruptionsskandal, dieses Mal beim Schlachthofgelände, zeigt deutlich, dass Bonn überhaupt nicht gut dasteht (http://www.general-anzeiger-bonn.de).

Auch hier wieder das Tandem Naujoks/Krämer unter Beschuss, zwei “Fachbereiche” der Stadtverwaltung, die beim WCCB sich der Aufmerksamkeit der Staatsanwälte erfreuen, denn auch die Beihilfe zur Untreue (als Erfüllungsgehilfe) ist strafbar.

Motto für die IHK also: immer nach vorne schauen, so wie der “kleine Kaufmann aus Bonn” im Februar 2009, ein halbes Jahr vor dem Spargelessen der IHK Veranstaltung im Rheinhotel Dreesen, der mehr Sensibilität und Weitblick zeigte, als alle Bonner Präsidenten und Geschäftsführer zusammen (http://www.unserebrd.de).

Ob und was “Bonn will“ und an welcher Stelle gespart werden muss, entscheiden die BonnerInnen am Besten selbst, Aufrufe benötigen sie dazu ganz sicher nicht, zumal diese – abgesprochen oder nicht – gleich wieder von der städtischen Gesundbetungsbehörde übernommen wurde (http://www.bonn.de).

Die Frage an Herrn Franceschini und Herrn Swoboda lautet also: “geht die (gemeinsame?) Arbeit der letzten 15 Jahre” weiter wie bisher?

Peter Riemann am 9. Februar 2010 @ 10:27  

 

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