Bonn: Vierter Nachsorgekongress nach Schädelhirnverletzungen im Bonner Forschungszentrum caesar
(Bonner Presseblog) Bonn: Unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Arbeit und Soziales Dr. Ursula von der Leyen diskutieren über 250 Fachleute, Betroffene und Angehörige zwei Tage lang beim vierten Nachsorgekongress in Bonn über Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzungen. Hubert Hüppe, Behindertenbeauftragter der Bundesregierung, eröffnet den Kongress am Donnerstag, 11. März, 11 Uhr, im Forschungszentrum caesar in Bonn.
Der vierte Nachsorgekongress steht unter der Überschrift: “Neuro-Rehabilitation stationär – und dann…?” Mediziner berichten über den aktuellen Stand von Therapien, Rechtswissenschaftler beleuchten das Paragrafendickicht, in dem sich Angehörige und Betroffene zurechtfinden müssen, und nicht zuletzt berichten Betroffene aus ihrer Praxis. Veranstalter ist die Arbeitsgemeinschaft „Teilhabe – Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung”, ein Zusammenschluss von Verbänden von Betroffenen und Angehörigen und der Leistungserbringer der ambulanten Rehabilitation und Nachsorge nach Schädelhirnverletzung unter Schirmherrschaft der ZNS – Hannelore-Kohl-Stiftung mit Sitz in Bonn.
Zur Diskussion werden neben dem Behindertenbeauftragten des Bundes auch die behindertenpolitischen Sprecher CDU/CSU, FDP, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke erwartet. Sie stellen sich den Fragen der Betroffenen, Angehörigen und Fachleute.
Freitag, 12. März, 11 Uhr, Raum A.OG 1 3.01, Forschungszentrum caesar, Ludwig-Erhard-Allee 2, Bonn.
Pressekontakt:
Anmeldungen bis 10. März bei Nicola Jung, Hannelore-Kohl-Stiftung, Telefon (02 28) 9 78 45 40, E-Mail h.jung@hannelore-kohl-stiftung.de
03.03.2010 | 20:35 | Autor: bonner-presseblog.de | Empfehlungen: 51 | 62 mal gelesen


















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