WCCB: weiterhin täglich 20.000 Euro Baustillstandskosten und kein juristischer Durchbruch für die Stadt Bonn

(Bonner Presseblog) In der Betrugsaffäre um das millionenschwere Prestige-Objekt World Conference Center Bonn (WCCB) ist der Stadtverwaltung bisher kein juristischer Durchbruch gelungen.

www.bärbel-dieckmanns-erbschaft.de

07.05.2012 | 00:01 | Autor: Blogpirat |

Kommentare

Langsam aber sicher legen die Seziermesser von RA Dr. Walther Graf (Verteidigung Man Ki Kim), von Bernhard Wimmer (BürgerBundBonn) und der Investigationsjournalisten des Bonner GA die Strukturen im “gigantischen Leichnam” frei, den eine “starke Führungspersönlichkeit”, die WHH-Präsidentin Bärbel Dieckmann (SPD), der Stadt Bonn hinterlassen hat. (Beide Zitate Prof. Dr. Simon aus: http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/bonn/Hermann-Simon-Der-OB-muss-staerker-fuehren-article18500.html)
Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (SPD) sollte nun endlich seine Hausaufgaben machen!
Statt die Bonner mit Umwegrendite-Hokuspokus zu belästigen (Phantasiezahlen die nicht verifizierbar sind), wäre es besser den Kopf aus dem Sand zu nehmen und eine realistische Aufstellung für die nächsten Jahrzehnte zu wagen, die den städtischern Haushalt bis an die äußerste Schmerzgrenze belasten wird.
http://rheinraum-online.de/2011/04/07/eine-halbe-milliarde-euro-fur%E2%80%99s-wccb/

Peter Riemann am 7. Mai 2012 @ 09:21

Mit den Baustillstandskosten ist es allein nicht getan. Je länger der Bau “rumsteht”, desto mehr geht kaputt, oder muss ausgetauscht werden.
Wie hoch mögen inzwischen die Beraterkosten sein?

Fachingenieur am 8. Mai 2012 @ 17:46

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