PrivacyBox: Die WCCB 350 Zimmer-Baukostenlüge und wer wann davon wusste?

(Bonner Presseblog) Bonn: Nach Dr. Man Ki Kims „Akzeptierung“ zur Aufstockung der Kameha Zimmeranzahl auf 200 Betten informierte Bärbel Dieckmann am 15.11.2006 die Vorsitzenden der damaligen Ratsfraktionen sowie Frau Zwiebler, Herrn Hübner und Herrn Dr. Kregel. Im vorletzten Absatz auf Seite 3 heißt es: „…Das 200-Zimmer-Hotel in Beuel soll seinen Betrieb bereits 2008 aufnehmen; das 350-Zimmer-Hotel im IKBB (Anmerk.: heute WCCB) wird Anfang 2009 eröffnet werden…“

„Plötzliche“ Baukostenexplosion Anfang 2009 wegen gestiegener Zimmeranzahl??

Interessant: Wer hat wann über 350-WCCB-Zimmer Bescheid gewusst?

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Kommentare

  • Kommentiert:14.02.2011
  • Autor:Jörg Heiterborn

Privacy – Box sei Dank! Endlich mal ein Dokument mit der Unterschrift der Ex – OB.
Man war ja schon versucht zu glauben, dass diese Frau mit ihrem „WCCB – Baby“ völlig schimmerlos in dieses Schlamassel hineingeraten ist…..

Die Nebel lichten sich. Zuerst soll Frau Dieckmann unvorsichtigerweise die für Bonn heilige UNCC – Kuh aufs viel zu dünne Eis gelassen haben. http://nachrichten.t-online.de/staatsanwaltschaft-befragt-bonner-ratsmitglieder-wegen-wccb-affaere/id_44224692/index?news
Um das Eis gleichmäßiger zu belasten, sollte eine zweite Kuh namens “Kameha” dazugestellt werden.
Damit die Stadt Bonn bei einem Misserfolg nicht baden geht, wurde dieser “Deal” mit dem Besitzer der UNCC – Kuh besprochen. Der willigte ein, warnte aber vor Tauwetter (siehe Schreiben vom 14.11.2006, Kim an Dieckmann)
Weil dieser Schachzug zunächst erfolgreich war, wurde der Besitzer der zweiten Kuh mit einer beträchtlichen Summe zur Kasse gebeten.
Dieser Betrag ging an die Managementabteilung, die für Bonns heilige Kühe zuständig ist, die BCP (Bonn Cow Policing).
Als das Eis unter der ersten Kuh dann doch wegbrach und man den vermeintlichen “Schachzug” untersuchte, flog der “Deal” auf, zu dem der Besitzer der zweiten Kuh genötigt worden war.
http://www.express.de/regional/bonn/ermittlungen-gegen-ex-ob-baerbel-dieckmann/-/2860/4609516/-/index.html
Sonst noch Fragen?

  • Kommentiert:14.02.2011
  • Autor:Peter Riemann

Im Zusammenhang mit der Hotelansiedlungsstrategie der Stadt („Das Amt für Wirtschaftsförderung bestätigt im Übrigen ausdrücklich den Bedarf an hochwertigen Hotelzimmern in Bonn“) ist ein Kommentar des ehemaligen Bezirksbürgermeisters Ulli Hauschildt (FDP) von Interesse.
Der schrieb am 08. Juni 2009 auf meinen uBRD – Beitrag: „Bärbel Dieckmann in der Krise, Skandal in Bonn um WCCB, UNCC, KAG und SGB ?“

„Alles schön und einleuchtend geschrieben. Des Kaisers neue Kleider lassen grüßen. Beim WCCB-Hotel ist die Lage etwas anders. Da sich für eine Pacht des Hauses keine internationale Hotel-Kette finden lassen wollte, weil sie alle Wirtschaftlichkeitsberechnungen angestellt hatten, wurde mit der Althoff-Gruppe ein für Althoff völlig risikoloser Management-Vertrag geschlossen. Das Risiko der Belegung liegt also ganz woanders. Die anderen Bonner Hoteliers erwarten einen Preiskrieg.“
http://www.unserebrd.de/2009/06/08/barbel-dieckmann-in-der-krise-skandal-in-bonn-um-wccb-uncc-kag-und-sgb/

Inzwischen weiß es die Stadtverwaltung noch genauer. Das Konferenzzentrum wird ein Zuschussgeschäft, wie viele Konferenzentren auf der ganzen Welt: http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2010/07/06/lokalzeit-bonn-wccb.xml

Da kann man nur beten und mit Jürgen Nimptsch an die Fata Morgana der sog. Umwegrendite glauben. Das ist so sicher wie Kaffeesatzlesen.
Aber, wat wellste maache?

  • Kommentiert:14.02.2011
  • Autor:DerErinnerer

Quelle: General-Anzeiger-Bonn:

14. April 2009: Eine Baukosten-Explosion von rund 60 Millionen Euro wird öffentlich. Architekt Hong und Stadt argumentieren in nicht-öffentlicher Sitzung des Rates mit einem Papier, warum es logisch sei, dass zentraler Kostentreiber die Aufstockung der Hotelzimmer-Zahl (auf aktuell 335) gewesen ist. In dem Rechtfertigungspapier stehen zwei Sätze, die Verwirrung stiften. Erstens: „Die Maßnahme wurde dem Rat im Dezember 2005 mitgeteilt.“ Das stimmt: 352 Zimmer für 139 Millionen. Aber gemeint ist mit dem Satz wohl eher, dass der Projektvertrag für alle Ratsmitgliedern zur Einsicht auslag. Zweitens: „Im Projektvertrag von 2006 sind 185 Zimmer als Basis angegeben.“ Das stimmt auch.

Aber was stimmt wirklich? Denn irgendetwas stimmt nicht! Wo ist das „fehlende Glied“, das das Rätsel löst?

http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/bonn/article210699.ece?&i=1

  • Kommentiert:14.02.2011
  • Autor:Linkomat

Zitat aus: http://bonner-presseblog.de/2009/10/26/bonn-wurde-barbel-dieckmann-beim-wccb-beschissen/

„Auch die argumentative Seifenblase mit der angeblichen Baukostensteigerung wegen der „zusätzlichen“ Hotelzimmer ließ Dr. Gilles in der denkwürdigen Ratssitzung platzen.
http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&mode=bild&detailid=641044&bid=715817
Im Bauantrag waren es bereits 350 Zimmer!
Auch in der open – PR Ankündigung der Kanzlei des RA Dr. Ha Sung – Chung vom 05. April 2006 ist die gleiche Zimmerzahl angegeben
http://www.openpr.de/news/82526/UN-Kongresszentrum-Bonn-janolaw-chung-zahrt-beraet-Investor-SMI-Hyundai.html
Bereits im Januar 2004 (!) berichtet Bernd Leyendecker im Bonner Generalanzeiger: „Gewünscht wurde ferner ein Vier- bis Fünf-Sterne-Hotel mit maximal 300 Betten auf dem Areal zwischen Görres-, Dahlmann- und Sämischstraße; zusätzliche Bürobauten und/oder Einzelhandelsgeschäfte konnten ebenfalls in die Planung mit aufgenommen werden“ (www.general-anzeiger-bonn.de).“

  • Kommentiert:15.02.2011
  • Autor:Frank Zülpich

Dann ist ja alles klar: es hat Verwirrung gegeben, als die Koreaner, Dieckmann und Co. mit dem Märchen über die Baukostensteigerung via Erhöhung der Hotelzimmerzahl punkten wollten, nicht mehr und nicht weniger…

Besonders hübsch: die verschwurbelten Lügengeschichten aus dem Hause Frechen vom 27.02.2009 über die „saubere Arbeit“ des Herrn Gebäudemanagers:

„Die Verwaltung hat dafür gesorgt, dass die Kosten bei Einhaltung hoher baulicher und funktionaler Qualität in dem beschriebenen Umfang gesichert werden konnten. Gerade der professionellen Controllingarbeit (des Städtischen Gebäudemanagements) ist zu verdanken, dass die Kostensteigerungen deutlich unter dem Möglichen geblieben sind. Eine Kritik daran widerspricht eindeutig den dort erbrachten Arbeitsleistungen, die sich positiv auf Projekt und Kosten ausgewirkt haben.“
http://www.bonn.de/rat_verwaltung_buergerdienste/presseportal/pressemitteilungen/07020/index.html?lang=de

Die Kostensteigerungen blieben „deutlich unter dem Möglichen“ kann nur heißen: wenn Obercontroller und „Risikomanager“ Naujoks sich angestrengt hätte, wären die Baukostensteigerungen noch höher ausgefallen!
Wer kann, der kann….

  • Kommentiert:15.02.2011
  • Autor:Tageslicht

Die Testatmeldung des WCCB – Kontrolleurs vom Juni 2006 (352 Zimmer) stimmt doch fast genau mit dem Schreiben der Ex – OB vom November 2006 (350 Zimmer) überein.

„Das SGB resümiert: „Keine Eindeutigkeit der Unterlagen bezogen auf die Hotelzimmerzahl.“ Dennoch: Das SGB konnte der Bezirksregierung Köln nach eingehender Prüfung im Juni 2006 „die Auskömmlichkeit der Gesamtprojektkosten
mit rund 140 Mio. EUR“ bestätigen – für ein WCCB mit 352-Zimmer-Hotel.“
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/themen/millionenfalle_wccb/Die-Millionenfalle-Teil-XXIII-article222550.html

Das bedeutet: im November 2006 waren es zwei Zimmer weniger, also hätte es doch eine geringe Kostensenkung geben müssen, oder habe ich da was falsch verstanden????

  • Kommentiert:16.02.2011
  • Autor:Steuerzahler

„Auffällig: Ein Unternehmen mit unter vier Millionen Euro Umsatz leistet sich zwei geschäftsführende Gesellschafter – Michael Thielbeer und Schultze – plus Hoteldirektor (noch ohne Hotel) mit einer jährlichen Gehaltssumme von rund 500 000 Euro. Dazu 64 Mitarbeiter. Alles überdimensioniert. …Kaum war Seagon am Ruder, entließ er Thielbeer. Der hatte lange schweigend in U-Haft gesessen. Gegen ihn wird wegen des Verdachts auf Bestechlichkeit im geschäftlichen Verkehr im besonders schweren Fall ermittelt. Schultze durfte erstmal seinen Job behalten. Seagon halbierte sein Gehalt und übergab ihm den neuen Dienstwagen – einen VW Golf. Schultze akzeptierte. Er ist der einzige aus den WCCB-involvierten
Führungsetagen, gegen den der Staatsanwalt nicht ermittelt. Dennoch: Was hat Schultze gewusst? Ist es vorstellbar, dass ein Geschäftsführer nicht weiß, wer die Rechnungen seiner GmbH bezahlt? Oder seinen Dienstwagen? Ein Geschäftsführer führt eigentlich die Geschäfte: Merkte Schultze nicht, dass seine GmbH über ihre Verhältnisse lebt? Der GA wollte mit ihm sprechen. Schultze: „Kein Kommentar.“ „Mich nervt“, sagt ein Ratsherr, „dass der immer sagt, der andere (Thielbeer/Anm. d. Red.) war’s.“ Hong berichtet im September 2009 gegenüber dem GA: „Der Schultze wollte gleich so viel verdienen wie der Thielbeer, aber den habe ich ausgebremst.“ Bei Thielbeer gab es offenbar über die erwähnten 250 000
Euro hinaus monetäre Zusagen, die zu erfüllen waren. So startete er mit 198 000 Euro Jahresgehalt, so berichten diejenigen, die Akteneinsicht nehmen durften, und Schultze musste sich mit 28 000 weniger begnügen (Quelle: General-Anzeiger, Die Millionenfalle, Teil 29 ). „Ursächlich für die Anpassung der von Herrn Schultze bezogenen Vergütung … In einer Ende des Jahres 2009 mit Herrn Schultze durchgeführten Besprechung erklärte sich dieser angesichts der mit dem Wegfall des Betriebsteils Hotel reduzierten Aufgabenbereiche sowie der abnehmenden Mitarbevom 23.03.2010 iterzahl bereit, auf einen Teil seiner Bezüge zu verzichten“ (Quelle: Schreiben des Insolvenzverwalters Seagon an den Fraktionsvorsitzenden „Die Linke“ Michael Faber ). Schultze hatte also die Verantwortung für den „Betriebsteil Hotel“. Worin bestand denn diese Verantwortung und welche Verantwortung hatte der Hoteldirektor Markus Burgmeier – beide ohne Hotel!?

  • Kommentiert:16.02.2011
  • Autor:der Jürgen

@ DerErinnerer
Die Nummer XX der Millionenfalle scheint besser geeeignet zu sein zum Rekapitulieren der ominösen ZimmerNummer als die von Ihnen vorgeschlagene Nummer VIII.

„Tatsache ist, dass – nach Aktenlage – die Hotelzimmer-Zahl die „Kostenexplosion“ sogar gedämpft haben müsste, weil nach GA-Informationen nur 316 Zimmer gebaut worden sind.
Die Hotelzimmer-Nummer bildet mit 36,3 Millionen Euro aber das Herzstück der dubiosen 60 Mehr-Millionen. Die dazu recht mutige Beweisführung stammt vom Architekten Young-Ho Hong, dem die – inzwischen insolvente – Baufirma SMI Hyundai Europe GmbH (Berlin) gehört.
Es bleiben Fragen: Warum hat die Stadtverwaltung Hongs Begründung übernommen? Warum lässt sie den Rat mit seinen Fragen bis heute gegen eine Mauer des Schweigens laufen? Oder kompensiert die unlogische Begründung einen Leichtsinnsfehler im Projektvertrag zwischen Stadt und dem Bauherrn UN Congress Center Bonn GmbH (UNCC)?
http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/ga-special/millionenfalle-wccb/die-millionenfalle-teil-xx-id218979.html?&i=2

  • Kommentiert:16.02.2011
  • Autor:Emil

Bernd Leyendecker (GA) schrieb am 20.03.2009:
„Detmar Kühl, beim städtischen Gebäudemanagement (SGB) zuständig für das Kongresszentrum, verwahrte sich gegen den Vorwurf, das SGB habe seine Kontrollfunktion unzureichend wahrgenommen. Im Übrigen habe OB Bärbel Dieckmann den Unterausschuss in seiner nichtöffentlichen Sitzung im April vergangenen Jahres mündlich über eine damals sich abzeichnende Kostensteigerung von 140 auf 174 Millionen Euro informiert.“

http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=570479

Ab heute dürfen nicht nur die 70 Mandatsträger (Erlaubnis vom OB am 10.02.2011) aussagen, was Frau Dieckmann da wirklich gesagt und mit was sie die Kosten begründet hat, sondern auch die sachkundigen Bürger und Bürgerinnen…
Bricht da jetzt ein Damm, oder?

  • Kommentiert:18.02.2011
  • Autor:Steuerzahler

Zu Matthias Schultze: “Mich nervt”, sagt ein Ratsherr, “dass der immer sagt, der andere (Thielbeer/Anm. d. Red.) war’s” (General-Anzeiger, Die Millionenfalle, Teil 29).

„Insgesamt sei eine „Überzahlung“ von 51 569,84 Euro erfolgt. Danach hat nicht Kreativ Konzept Rechnungen doppelt eingereicht, sondern die WCCB GmbH unter den Ex-Geschäftsführern Matthias Schultze und Michael Thielbeer. Dem städtischen Controlling war das nicht aufgefallen (General-Anzeiger, WCCB: Erneute Razzia in Agentur, 17.02.2011).“

siehe auch: http://digimagazin.cimunity.com/GCB012011/magazine.html, Interview S.18 und 19!

So kann es kommen … aber was sollen wir denn nun von alledem halten …?

  • Kommentiert:11.03.2011
  • Autor:F. Neugebauer, Polier

Frau Dieckmann versucht mit ihrem städtischen Mogelteam noch im April/Mai 2009 dem Rat die Geschichte von einer Vergrößerung des Baukörpers unterzuschieben.
Woraus diese Vergrößerung besteht wird nicht gesagt. Es kann aber nur die wundersame Vermehrung der Hotelzimmer gemeint sein:

Die Erhöhung der Baukosten um ca. 40 Mio. EURO sind in der Steigerung des Baukostenindexes von 10,2 % und in Planungsänderungen sowie der daraus resultierenden Vergrößerung des Baukörpers begründet, die der Investor vorgenommen hat, um eine günstigere betriebswirtschaftliche Nutzung zu erreichen. Angesichts einer 90% Auftragsvergabe ist ein abgesicherter Planungsstand erreicht. Weitere Bauskostensteigerungen sowie Änderungen des Investors sind derzeit nicht mehr zu erwarten.
Einzelheiten ergeben sich aus der nichtöffentlichen Vorlage.(siehe DS.Nr.: 0911118)

BORIS DS Nr. 0911117
http://www2.bonn.de/bo_ris/daten/o/htm/09/0911117.htm

Mit der Verröffentlichung des o.a. Dokumentes ist diese Seifenblase geplatzt. Für die beteiligten Baufirmen, die befürchten müssen in die Röhre gucken zu müssen, hat es auch nie eine andere Zahl gegeben.
Die Fa. ULMA Schalungssysteme zeigt das auf ihrer Webseite vom WCCB – Projekt aus dem Jahre 2007:
„Ergänzt wird das neue Kongressgebäude durch ein 4 Sterne Hotel mit 350 Zimmern, einem Gewerbe-Komplex mit Flächen für Einzelhandel und Büros sowie einer Tiefgarage“.
http://www.ulma-c.de/3/Baustellen/67/WCC-world-congress-centre-Bonn-%28Alemania%29.aspx

  • Kommentiert:11.03.2011
  • Autor:Wersuchetderwirdfinden

„Das vielseitige Kongresszentrum besteht aus dem ehemaligen Plenarsaal des Deutschen Bundestages, dem Wasserwerk mit dem benachbarten Pumpenhaus und dem im Bau befindlichen Erweiterungsbau, durch den die Kapazitäten des World Conference Center Bonn bis Ende 2009 verdoppelt werden.
Dem neuen Kongressgebäude angeschlossen ist ein 4-Sterne-Superior-Hotel der Althoff Gruppe mit 334 Zimmern und Suiten und 2 Präseidentensuiten“.
Aus: Mice Konferenzplaner 2008.

Weiter Infos zum WCCB auf Mice: http://www.mice.ag/stbmarketplace/vita/157

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