WCCB Transparenz-Offensive: Vermerk-Sache: Stadt Bonn ./. UNCC – Reg.-Nr.: 00054-09

(Bonner Presseblog) Download: Vermerk-Sache- Stadt Bonn .:. UNCC – Reg.-Nr.- 00054-09

Kommentare

  • Kommentiert:19.11.2012
  • Autor:Dr. M. Bohrmann

Das ist der Beweis: die damalige OB Bärbel Dickmann (SPD) war in wichtige Verwaltungsvorgänge nicht eingebunden, denn sie hat an dieser Sitzung nicht teilgenommen. Auch später wird man sie völlig im Unklaren gelassen haben, über die Problematik des Zusammenspiels zwischen SPK und der Stadt zu Lasten ihrer Bürger.
Inzwischen wissen es auch die Dümmsten in der SPD-Fraktion: die sog. „Nebenabrede“ war faktisch eine Bürgschaft. Weil dies niemand der damaligen OB erklärt hat, konnte sie in der WDR-Lokalzeitsendung so grandios flunkern: Nein, es gibt keine Bürgschaft, die Stadt habe nur für die Zinsen aufzukommen.

Es liegt deshalb ein schweres Organisationsversagen
http://www.mydict.com/Wort/Organisationsversagen/
vor, das u.U. auf einem schweren „Organversagen“ von Frau Dieckmann beruht.
In ihrer dritten Amtszeit hat sie geglaubt man könne machen, wonach frau gerade Lust hat. Hat sie eventuell im Rahmen ihrer Tätigkeit bei der WHH zuviel Gen-Mais konsumiert?
http://www.politikforen.net/showthread.php?88594-Gen-Mais-f%C3%BChrt-zu-Organversagen/page3

Herr Wimmer vom BBB hat daher zu Recht die Bezirksregierung Köln angerufen und den Antrag gestellt ein Disziplinarverfahren gegen die Ex-OB einzuleiten.
Gisela Walsken (SPD) hat das aber unter den Tisch fallen lassen, weshalb OB Jürgen Nimptsch (SPD) jetzt zu NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) reisen muss.
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/themen/millionenfalle_wccb/Jetzt-muss-Nimptsch-nach-Duesseldorf-article906347.html

Ob das was bringt? Vermutlich nicht.
Deshalb schlage ich aus medizinischer Sicht vor, Popcorn auf allen SPD-Veranstaltungen zu verbieten!

  • Kommentiert:19.11.2012
  • Autor:Anna Selbtritt

Über das Foto des Blogreporters bin ich sehr froh. Ich glaubte unsere ehemalige Oberbürgermeisterin hätte sich zu wenig um das WCCB-Projekt gekümmert. Sogar einen Hyundai-Helm hat sie getragen…

  • Kommentiert:19.11.2012
  • Autor:Dagmar Schulte-Noelle

Kennt die Regierungspräsidentin Walsken eigentlich diese Unterlagen?

  • Kommentiert:22.11.2012
  • Autor:Sebastian Nerf

Wurde Rechtsanwalt Lauer, der vor dem windigen Verfahren gewarnt hatte, nicht nach Hause geschickt?

  • Kommentiert:23.11.2012
  • Autor:Archivar

@ S. Nerf

So ist es. Zur „Abarbeitung“ des Skandals seiner Parteifreundin Dieckmann (manche sagen dazu Vertuschung) verschleuderte OB Jürgen Nimptsch Millionen an Steuergeldern für Anwälte. Einziges Ziel: Entlastung einer korrupten Verwaltung!

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