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Festspielhaus: Nichtinformation des Rates – warum verschweigt Verwaltung Informationen vor der Ratssitzung am 24.11.2011?

(Bonner Presseblog) Damit sind erste WCCB-Parallelen schon vor der Ratssitzung am 24.11.01 erkennbar. Verhältnisse sollen erst nach der Ratszustimmung geklärt werden, siehe heutiger Artikel im Bonner General Anzeiger: Festspielhaus: Architekt legt Veto ein

“…Stadtsprecherin Monika Hörig bestätigt den Eingang des Briefes. Die Verwaltung werde mit dem Landschaftsarchitekten in “konstruktive Gespräche” eintreten. Das habe sie ohnehin vorgehabt, sobald der Rat einen Standortbeschluss für die Rheinaue gefasst hat…”

Ein Schelm wer an die WCCB-Katastrophe dabei denkt?

Nun ist dieser Architekt zwar für konstruktive Gespräche offen, was aber wird Rat und Öffentlichkeit noch alles von der Bonner Verwaltung unter OB Jürgen Nimptsch (SPD) verschwiegen? Zahlt, allen anders lautenden aktuellen Informationsbekundungen der Beethovenfreunde-Klüngelrunde zum trotz, am Ende doch der Bürger die Zeche? Alleine die Behauptung, dass Weiterlesen »


21.11.2011 | 00:01 | Autor: PrivacyBox | abgelegt unter: Bonn-Blog, PrivacyBox

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Rheinkultur: DAS ist provinziell, werte Damen und Herren!

(Bonner Presseblog) Auszug aus der General-Anzeiger Veröffentlichung am 18.11.2011: “…Dennoch beauftragte der Kulturausschuss die Stadtverwaltung am Mittwochabend, “die Rheinkultur zum 30. Mal und darüber hinaus weiterhin stattfinden zu lassen”. Doch wie soll die Verwaltung das überhaupt tun? Kulturdezernent Martin Schumacher zuckt mit den Schultern. “Das weiß ich auch nicht”, so Schumacher am Donnerstag auf Anfrage…”. Link zum gesamten Artikel: www.general-anzeiger-bonn.de

Endlich eine ganz klare Aussage: Bonns Bürgerdiener wissen nicht was zu tun wäre!

So könnten Sie sich sehr einfach heraus reden, Herr Schumacher, wenn Schmidt und das Rheinkultur-Orgateam nicht die Lösung bereits in der Kulturauschuss-Sitzung mitgeteilt hätten. Denn Weiterlesen »


20.11.2011 | 17:22 | Autor: PrivacyBox | abgelegt unter: Bonn-Blog, PrivacyBox

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Beethovenfestspielhaus: Erpressen Bürger Ihre Stadt?

(Bonner Presseblog) Schon vor der letzten Veröffentlichung des Bonner Generalanzeigers haben sich viele Bonner gefragt, ob sie von Bärbel Dieckmann & Co. beim WCCB belogen und betrogen wurden. Auf jeden Fall wurden am Rat vorbei, heimlich still und leise, Setzungen vorgenommen, die nicht mehr rückgängig zu machen waren. Das ist schlimm. Noch schlimmer ist es, wenn jetzt eine einflussreiche “Beethoven-Bande” den Rat erpressen will.

Bei ihrem Lieblingsspielzeug sollen Steuergelder eingesetzt werden, obwohl das WCCB-Desaster bisher aus dem Hauhalt herausgehalten wurde. Nach wie vor ist das Festspielhaus eine Lotterie. Da kann jeder mitmachen, aber bitte nur mit eigenem Geld, nicht mit dem anderer Leute!

Gewerkschaftsfrau Wulf-Mathies soll mit ihrem eigenen Schwanz wedeln, nicht mit dem von Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (SPD) www.general-anzeiger-bonn.de


14.11.2011 | 18:03 | Autor: PrivacyBox | abgelegt unter: Bonn-Blog, PrivacyBox

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@ Bonner Piraten, alles klar zum Ändern? Aufruf zum Anti-Festspielhaus Flashmob

(Bonner Presseblog) Piraten wollen sich in Bonner Kommunalpolitik (piratenpartei-bonn.de) einarbeiten? Dann mal los, denn wenn Aktion gefragt ist dann am 24.11.2011 ab 17:30 Uhr vor dem Ratssaal des Stadthauses, Berliner Platz 2., Bonn. Trillerpfeiffe oder sonstiges Geräuschgerät mitbringen (Ohrstöpsel nicht vergessen;-), fertig. Wer nicht kommt schweigt zukünftig für immer!


14.11.2011 | 17:52 | Autor: PrivacyBox | abgelegt unter: Bonn-Blog, Piratenpartei, PrivacyBox

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WCCB-Zeuge Wilfried van Vorst (SPD)-Gedächtnisstütze 1

(Bonner Presseblog) Der Referatsleiter für Vorstandsangelegenheiten, Wilfried van Vorst, demonstriert bei seiner Zeugenbefragung vor dem Landgericht, wie sehr eine Parteikarriere das Gehirn verkleben kann. An die sehr wichtige Mail von Frau Zwiebler vom 2. Juli 2009 um 12:55 mit dem äußerst wichtigen Brief von Honua vom gleichen Tage kann sich der ausgebildete Stadtplaner, der in die „Stabsabteilung“ hochgelobt wurde, angeblich nicht erinnern.

Kein Wunder: “Da kommen am Tag Hunderte von Mails“, so van Vorst.

Glaubhaft ist er damit für die Gerichtsreporterin Rita Klein des Bonner GA aber nicht: „“Er sei ja auch nur fürs Technische verantwortlich gewesen. Überzeugen kann er damit im Gericht erkennbar keinen“, schreibt sie in ihrem Artikel vom 04.11.2011

http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=959465

Damit es mit der Aufklärung schneller vorangeht, wurden Papierkörbe durchwühlt und spät aufgetauchte Sticks durchvanvorstet. Hier das Ergebnis:

vvorst_gedaechtnishonuaWCCB Braun und van Vorst, nach Hawaii Ja, oder Nein


07.11.2011 | 11:12 | Autor: PrivacyBox | abgelegt unter: Bonn-Blog, PrivacyBox

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