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	<title>Bonner Presseblog &#187; Die Linke</title>
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		<title>Bonn: … wenn er nur gefragt hätte</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 15:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonner-presseblog.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Bonner Presseblog) Bonn: Mit Unverständnis und Bedauern reagieren die drei Bonner Bundestagsabgeordneten Katja Dörner, Ulrich Kelber und Paul Schäfer auf Presseartikel, dass die jungen Musikerinnen und Musiker der Wooden Helmets Bigband des Helmholtz-Gymnasiums Bonn eine gewonnene Berlin-Reise nicht antreten können, weil Stephan Eisel nicht mehr Mitglied des Bundestages ist und er keinen Abgeordneten gefunden habe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Bonner Presseblog) Bonn: Mit Unverständnis und Bedauern reagieren die drei Bonner Bundestagsabgeordneten Katja Dörner, Ulrich Kelber und Paul Schäfer auf Presseartikel, dass die jungen Musikerinnen und Musiker der Wooden Helmets Bigband des Helmholtz-Gymnasiums Bonn eine gewonnene Berlin-Reise nicht antreten können, weil Stephan Eisel nicht mehr Mitglied des Bundestages ist und er keinen Abgeordneten gefunden habe, der die Schülerinnen und Schüler willkommen heißen will. „Uns hat er nicht gefragt“, stellt Ulrich Kelber fest und ärgert sich, dass die jungen Leute so enttäuscht worden sind. „Da hätte ein Anruf oder eine Email doch wirklich keine Arbeit gemacht“, meint auch Katja Dörner, „oder wurde da befürchtet, wir könnten ‚ja‘ sagen?“<span id="more-32725"></span></p>
<p>Die drei Abgeordneten haben heute morgen gesprochen und beschlossen, den Schülerinnen und Schülern aus ihren Kontingenten eine Berlin-Reise zu ermöglichen. „Wir planen in diesem Herbst ohnehin eine gemeinsame Fahrt von Bonner Jugendlichen, diese Gruppe werden wir jetzt erweitern und der Wooden Helmets Bigband die zusätzlichen Plätze zur Verfügung stellen“, erklärt Paul Schäfer und hofft gemeinsam mit der Kollegin und dem Kollegen, die Enttäuschung bei den Jugendlichen damit auffangen zu können. Kontakt mit der Schulleitung und der Schulpflegschaft wurde bereits aufgenommen.</p>
<p>„Es ärgert uns schon sehr, dass das Vertrauen der Jugendlichen und ihrer Eltern in die Politik unnötig geschädigt wurde,“ stellen die Abgeordneten abschließend fest.</p>
<p>Ulrich Kelber Mitglied des Deutschen Bundestages Stellvertrender Vorsitzender  der SPD-BundestagsfFraktion  </p>
<p>Katja Dörner Mitglied des Deutschen Bundestages Fraktion Bündnis 90/Die Grünen  </p>
<p>Paul Schäfer Mitglied des Deutschen Bundestages Fraktion Die Linke  </p>
<p>Pressekontakt:<br />
Ulrich Kelber<br />
Mitglied des Deutschen Bundestages<br />
Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion</p>
<p>Büro Berlin &#8211; Platz der Republik 1, 11011 Berlin<br />
Tel: 030 &#8211; 227 700 26 &#8211; Fax: 030 &#8211; 227 76 008</p>
<p>Büro Bonn &#8211; Clemens-August-Str. 64, 53115 Bonn<br />
Tel: 0228 &#8211; 280 31 35 &#8211; Fax: 0228 &#8211; 280 31 36</p>
<p><a href="http://www.kelber.de">www.kelber.de</a><br />
<a href="http://www.twitter.com/ulrichkelber">www.twitter.com/ulrichkelber</a><br />
<a href="http://de-de.facebook.com/people/Ulrich-Kelber/688139531">http://de-de.facebook.com/people/Ulrich-Kelber/688139531</a></p>
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		<title>Bonn: Reform der Entwicklungsorganisationen: Abgeordnete fordern Stärkung des Standorts Bonn</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 11:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Kelber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Bonner Presseblog) Bonn: Angesichts der geplanten Reform der staatlichen Durchfu?hrungsorganisationen der Entwicklungszusammenarbeit fordern die Abgeordneten Katja Dörner MdB (Gru?ne), Ulrich Kelber MdB (SPD), Paul Schäfer MdB (Linke) und Elisabeth Winkelmeier-Becker MdB (CDU) eine Stärkung des Standorts Bonn.
„Bonn hat in den vergangenen Jahren ein bundesweit herausragendes Profil in der internationalen Zusammenarbeit entwickelt. Die Entwicklungszusammenarbeit ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Bonner Presseblog) Bonn: Angesichts der geplanten Reform der staatlichen Durchfu?hrungsorganisationen der Entwicklungszusammenarbeit fordern die Abgeordneten Katja Dörner MdB (Gru?ne), Ulrich Kelber MdB (SPD), Paul Schäfer MdB (Linke) und Elisabeth Winkelmeier-Becker MdB (CDU) eine Stärkung des Standorts Bonn.<span id="more-32372"></span></p>
<p>„Bonn hat in den vergangenen Jahren ein bundesweit herausragendes Profil in der internationalen Zusammenarbeit entwickelt. Die Entwicklungszusammenarbeit ist ein wesentlicher Bestandteil dieser Ausrichtung. DED und InWent sowie das Bundesministerium fu?r Entwicklungszusammenarbeit haben in Bonn ihren Sitz. Auch eine erhebliche Anzahl von MitarbeiterInnen der GTZ arbeitet bereits heute in Bonn. Es liegt auf der Hand, bei der geplanten Zusammenfu?hrung der Entwicklungsorganisationen auf Synergieeffekte zu setzen und den Hauptsitz inklusive eines möglichen Vorstandsvorsitzes der neuen Entwicklungsagentur in Bonn anzusiedeln. Damit wu?rde auch dem Bonn-Berlin-Gesetz verstärkt Rechnung getragen, das eine komplette Zusammenfu?hrung der staatlichen Institutionen der Entwicklungszusammenarbeit in Bonn vorsieht. DED und InWent unter dem Dach der GTZ zu bu?ndeln, lehnen wir ab.</p>
<p>Wichtig ist eine Zusammenfu?hrung der einzelnen Institutionen auf Augenhöhe und eine enge Einbindung der Beschäftigten aller betroffenen Institutionen, deren Rechte und Status im Rahmen des Prozesses nicht eingeschränkt werden du?rfen. Dem gegeneinander Ausspielen von Arbeitsplätzen bei den Entwicklungshilfeinstitutionen und der in Bonn ansässigen und ebenfalls im Umstrukturierungsprozess befindlichen BaFin erteilen wir eine klare Absage.“</p>
<p>Pressekontakt:<br />
Ulrich Kelber<br />
Mitglied des Deutschen Bundestages<br />
Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion</p>
<p>Büro Berlin &#8211; Platz der Republik 1, 11011 Berlin<br />
Tel: 030 &#8211; 227 700 26 &#8211; Fax: 030 &#8211; 227 76 008</p>
<p>Büro Bonn &#8211; Clemens-August-Str. 64, 53115 Bonn<br />
Tel: 0228 &#8211; 280 31 35 &#8211; Fax: 0228 &#8211; 280 31 36</p>
<p><a href="http://www.kelber.de">www.kelber.de</a><br />
<a href="http://www.twitter.com/ulrichkelber">www.twitter.com/ulrichkelber</a><br />
<a href="http://de-de.facebook.com/people/Ulrich-Kelber/688139531">http://de-de.facebook.com/people/Ulrich-Kelber/688139531</a></p>
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		<title>Bonn: Wahl-Unregelmäßigkeiten zeigen: Krieg bringt keine Demokratie</title>
		<link>http://bonner-presseblog.de/2009/10/21/bonn-wahl-unregelmasigkeiten-zeigen-krieg-bringt-keine-demokratie/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 12:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anatolkoch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Bonner Presseblog) Bonn: „Das Stichwahl-Dielemma in Afghanistan ist die Folge der jahrelangen Fixierung der NATO auf militärische Lösungen“, kommentiert Paul Schäfer, verteidigungspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, die Probleme und Unregelmäßigkeiten bei der afghanischen Präsidentschaftswahl.
Schäfer erklärt weiter:
„Mit militärischer Gewalt mögen sich Regierungen stürzen oder einsetzen lassen, zur Verbreitung von Frieden und Demokratie taugen Soldaten nicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Bonner Presseblog) Bonn: „Das Stichwahl-Dielemma in Afghanistan ist die Folge der jahrelangen Fixierung der NATO auf militärische Lösungen“, kommentiert Paul Schäfer, verteidigungspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, die Probleme und Unregelmäßigkeiten bei der afghanischen Präsidentschaftswahl.<br />
Schäfer erklärt weiter:<span id="more-23157"></span></p>
<p>„Mit militärischer Gewalt mögen sich Regierungen stürzen oder einsetzen lassen, zur Verbreitung von Frieden und Demokratie taugen Soldaten nicht. Die Versäumnisse bei der Herstellung von Rechtsstaatlichkeit, Sicherheit und Wohlfahrt, die mangelnde Unterstützung der afghanischen Zivilgesellschaft und die Verweigerung von Verhandlungen zur Lösung der innerafghanischen Konflikte haben dem afghanischen Demokratisierungsprozess massiven Schaden zugefügt, der nicht mit einer fremdverordneten Wahl gutzumachen ist.</p>
<p>Die afghanische Regierung, die aus diesen Wahlen hervorgeht, hat ihre demokratische Legitimität bereits verspielt, bevor sie angetreten ist; sie kann bestenfalls noch als Übergangslösung dienen. Umso dringender sind Verhandlungen mit den Aufständischen über einen Waffenstillstand und einen Prozess nationaler Aussöhnung geboten, die die Grundlage für Wiederaufbau und Demokratisierung schaffen. Voraussetzung für solche Verhandlungen ist indessen der Abzug der ausländischen Truppen.“</p>
<p>Paul Schäfer, MdB<br />
Wahlkreisbüro Bonn<br />
Anatol Koch (Mitarbeiter)<br />
Vorgebirgsstr. 24<br />
53111 Bonn</p>
<p>Tel.: 0228-18468904<br />
Fax.: 0228-18468905<br />
Mobil: +49-(0)176-21205629</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto: paul.schaefer@wk.bundestag.de">paul.schaefer@wk.bundestag.de</a></p>
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		<title>Bonn: Bonner Abgeordnete: Bei Bonner BaFin-Jobs jetzt Wort halten</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 16:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anatolkoch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Bonner Presseblog) Bonn: Die Bonner Bundestagsabgeordneten Katja Dörner (Grüne), Ulrich Kelber
(SPD) und Paul Schäfer (DIE LINKE) haben CDU und FDP aufgefordert, die gut 1.300 Arbeitsplätze der Bundes­anstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in Bonn zu erhalten und nicht im Rahmen der Verschmelzung von Bundesbank und BaFin nach Frankfurt zu verlegen. „CDU und FDP haben im Wahlkampf wiederholt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Bonner Presseblog) Bonn: Die Bonner Bundestagsabgeordneten Katja Dörner (Grüne), Ulrich Kelber<br />
(SPD) und Paul Schäfer (DIE LINKE) haben CDU und FDP aufgefordert, die gut 1.300 Arbeitsplätze der Bundes­anstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in Bonn zu erhalten und nicht im Rahmen der Verschmelzung von Bundesbank und BaFin nach Frankfurt zu verlegen. „CDU und FDP haben im Wahlkampf wiederholt versichert, dass die von ihnen geplante Verschmelzung keine Entscheidung gegen den Standort Bonn sei. Die Einhaltung dieser Zusage fordern wir von den beiden Parteien jetzt ein“, erklären die drei Abgeordneten.<span id="more-22363"></span></p>
<p>Kelber, Schäfer und Dörner halten es für falsch, mitten in die stärkste Arbeitsbelastung der Bankenaufsicht hinein jetzt einen riesigen Organisationsumbau zu planen: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bankenaufsicht werden in den zu kontrollierenden und zu rettenden Banken gebraucht. Es ist wahnwitzig, Bundesbank und BaFin monatelang mit internen Umorganisationen zu beschäftigen. Das war nur ein schnelles Bauernopfer der schwarzgelben Koalition, um eine schöne Überschrift im Kampf gegen die Finanzkrise zu produzieren“, kritisieren die Bonner Abgeordneten.</p>
<p>Nach Schätzung von Insidern haben nur etwa 50 der 1.300 Bonner BaFin-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter heute notwendige regelmäßige Arbeitskontakte mit der Bundesbank. Im Bereich der Versicherungsaufsicht gibt es derzeit keine Berührungspunkte, weil die Bundesbank hier keinerlei Zuständigkeiten hat. Und zwei Drittel der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundesbank seien auch nicht in Frankfurt tätig, sondern in Deutschland dezentral verteilt, weil dort die eigentliche Aufsichtsarbeit stattfände.</p>
<p>„Unter diesen Umständen macht es keinen Sinn, die 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BaFin, die zum Teil erst vor wenigen Jahren mit der neu gegründeten Behörde nach Bonn gekommen sind, jetzt zum Umzug nach Frankfurt zu zwingen. Das ist ungerecht gegenüber Bonn, unfair gegenüber den 1.300 Familien und wird zum Verlust guter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen, die sich schon jetzt von der BaFin wegbewerben“, fordern Schäfer, Dörner und Kelber die schwarzgelbe Koalition zum Erhalt des Standortes Bonn auf.</p>
<p>Paul Schäfer, MdB<br />
Wahlkreisbüro Bonn<br />
Anatol Koch (Mitarbeiter)<br />
Vorgebirgsstr. 24<br />
53111 Bonn</p>
<p>Tel.: 0228-18468904<br />
Fax.: 0228-18468905<br />
Mobil: +49-(0)176-21205629</p>
<p>E-Mail:<a href="mailto: paul.schaefer@wk2.bundestag.de"> paul.schaefer@wk2.bundestag.de</a></p>
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		<title>Bonn: PTBS-Schutz: Abzug aus Afghanistan</title>
		<link>http://bonner-presseblog.de/2009/09/24/bonn-ptbs-schutz-abzug-aus-afghanistan/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 13:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonner-presseblog.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Bonner Presseblog) Bonn: „Dass die Zahl kriegstraumatisierter Soldaten zunimmt, ist eine unausweichliche Folge der Bundeswehr-Kampfeinsätze; dass ihre angemessene Behandlung unterbleibt ist Folge der Realitätsverdrängung des Verteidigungsministeriums“, kommentiert Paul Schäfer, verteidigungspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, die Defizite bei der Betreuung Bundeswehrangehöriger, die an Posttraumatischem Stresssyndrom (PTBS) erkrankt sind. Schäfer erklärt weiter:
„Noch immer leugnet der Verteidigungsminister, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Bonner Presseblog) Bonn: „Dass die Zahl kriegstraumatisierter Soldaten zunimmt, ist eine unausweichliche Folge der Bundeswehr-Kampfeinsätze; dass ihre angemessene Behandlung unterbleibt ist Folge der Realitätsverdrängung des Verteidigungsministeriums“, kommentiert Paul Schäfer, verteidigungspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, die Defizite bei der Betreuung Bundeswehrangehöriger, die an Posttraumatischem Stresssyndrom (PTBS) erkrankt sind. Schäfer erklärt weiter:<span id="more-21055"></span></p>
<p>„Noch immer leugnet der Verteidigungsminister, dass die Bundeswehr in Afghanistan im Krieg steht. Sein Wolkenkuckucksheim des Stabilisierungseinsatzes kommt ohne unverhältnismäßige Gewaltanwendung, ohne zivile Opfer und ohne übermäßige psychische Belastung der eigenen Truppe aus – und folglich auch weitgehend ohne angemessene Vorsorgemaßnahmen. Im Licht dieser Naivität werfen der absehbare Anstieg des Gewaltniveaus in Afghanistan und die ebenso absehbare Bitte der Verbündeten um mehr Truppen düstere Schatten voraus.</p>
<p>Die Fraktion DIE LINKE fordert die Bundesregierung auf, sich zu ihrer Verantwortung für die bereits traumatisierten Soldaten zu bekennen und angemessene Betreuung und Unterstützung zu gewährleisten. Weitere Soldaten sind so weit wie möglich vor traumatisierenden Erlebnissen zu schützen. Der sinnvollste Weg dazu ist der unverzügliche Abzug aus Afghanistan.&#8221;</p>
<p>Paul Schäfer, MdB<br />
Wahlkreisbüro Bonn<br />
Anatol Koch (Mitarbeiter)<br />
Vorgebirgsstr. 24<br />
53111 Bonn</p>
<p>Tel.: 0228-18468904<br />
Fax.: 0228-18468905<br />
Mobil: +49-(0)176-21205629</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto: paul.schaefer@wk2.bundestag.de">paul.schaefer@wk2.bundestag.de</a></p>
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		<title>Bonn: Beständiges Versagen der Bundesregierung in Afghanistan – Jung nicht mehr tragbar</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 10:40:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonner-presseblog.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Bonner Presseblog) Bonn: „Der Luftangriff von Kundus und die folgenden Vernebelungsversuche des Verteidigungsministeriums zeigen, dass es der Bundesregierung in Afghanistan längst nicht mehr um Konfliktlösung geht, sondern sich ihr Blickfeld auf Durchhaltewillen und militärischen Sieg verengt hat“, kommentiert Paul Schäfer, verteidigungspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, die Informationspolitik von Verteidigungsminister Jung zum bisher folgenreichsten Bombardement [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Bonner Presseblog) Bonn: „Der Luftangriff von Kundus und die folgenden Vernebelungsversuche des Verteidigungsministeriums zeigen, dass es der Bundesregierung in Afghanistan längst nicht mehr um Konfliktlösung geht, sondern sich ihr Blickfeld auf Durchhaltewillen und militärischen Sieg verengt hat“, kommentiert Paul Schäfer, verteidigungspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, die Informationspolitik von Verteidigungsminister Jung zum bisher folgenreichsten Bombardement im deutschen Verantwortungsbereich Afghanistans. Schäfer erklärt weiter:<span id="more-19692"></span></p>
<p>„Die Bundesregierung versagt seit Jahren bei der friedlichen Lösung des Afghanistan-Konflikts, sie versagt bei Wiederaufbau und Deeskalation, sie versagt bei der Verhinderung unangemessener Gewalt und sie versagt vor allem bei der Aufgabe, über ihr Versagen wenigstens offen und transparent zu informieren. Sie flüchtet sich stattdessen in Vernebelungstaktiken, Halbwahrheiten und Propagandalügen.</p>
<p>Der rücksichtslose Luftangriff zeigt einmal mehr, dass Verteidigungsminister Jung kaum noch eine Eskalation scheut; sein – ohne näheres oder wider besseres Wissen – ausgestellter Persilschein für die beteiligten Soldaten und seine Propangandabehauptungen über zivile Opfer demonstrieren, dass auch bei der Unterstützungsbeschaffung an der Heimatfront die Hemmungen fallen. Wer mit der Wahrheit derart taktisch umgeht, macht sich nicht nur einer lässlichen Wahlkampfsünde schuldig, sondern disqualifiziert sich für ein Ministeramt.</p>
<p>Die Fraktion DIE LINKE weist darauf hin, dass Verteidigungsminister Jung mit seiner Eskalationspolitik den Hauptteil der Verantwortung für das Versagen der Bundesregierung in Afghanistan trägt. Sie verurteilt seine Realitätsverleugnung und seine Vertuschungsversuche und hält ihn als Mitglied der Bundesregierung für nicht mehr tragbar. Angesichts seiner schon im Fall grundgesetzwidriger Abschussbefehle für Zivilflugzeuge bewiesenen Rücktrittsresistenz fordert sie die Bundeskanzlerin auf, den Verteidigungsminister zu entlassen und einen Nachfolger zu benennen, der den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan einleitet.“</p>
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		<title>Bonn: Bombodrom muss blindgängerfrei werden!</title>
		<link>http://bonner-presseblog.de/2009/08/10/bonn-bombodrom-muss-blindgangerfrei-werden/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 15:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anatolkoch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Linke]]></category>

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		<description><![CDATA[(Bonner Presseblog) – Bonn: „Während ihres jahrelangen kompromisslosen Festhaltens an Plan einer militärischen Nutzung des Bombodroms hat die Bundesregierung leichtfertig versäumt, sich mit den Altlasten des Geländes zu befassen. Mit den Mehrkosten, die wegen unterlassener Detailplanung und steigender Gefährlichkeit von Blindgängern und Munitionsresten anfallen, bekommt sie nun die Rechnung samt Zinsen präsentiert“, kommentiert Paul Schäfer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Bonner Presseblog) – Bonn: „Während ihres jahrelangen kompromisslosen Festhaltens an Plan einer militärischen Nutzung des Bombodroms hat die Bundesregierung leichtfertig versäumt, sich mit den Altlasten des Geländes zu befassen. Mit den Mehrkosten, die wegen unterlassener Detailplanung und steigender Gefährlichkeit von Blindgängern und Munitionsresten anfallen, bekommt sie nun die Rechnung samt Zinsen präsentiert“, kommentiert Paul Schäfer, verteidigungspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, absehbare erhebliche Kostensteigerungen bei der Bergung und Entsorgung alter Blindgänger und Munitionsreste in der Kyritz-Ruppiner Heide.<span id="more-17846"></span></p>
<p>Schäfer erklärt weiter: „Mit der Räumung hätte besser gestern als heute begonnen werden müssen:<br />
Jeder Tag im Erdreich macht die Blindgänger unberechenbarer. Das treibt nicht nur die Kosten weiter in die Höhe, sondern stellt auch eine unzumutbare Gefahr für Wachsoldaten, Bergungsteams und die Zivilbevölkerung dar und verzögert die touristische Nutzung des Geländes.</p>
<p>Die Fraktion DIE LINKE fordert die Bundesregierung auf, unverzüglich die Räumung des Geländes einzuleiten, einen Stufenplan für die Bereitstellung des Geländes zur zivilen Nutzung vorzulegen und regelmäßig über die Fortschritte zu berichten. Dafür sind ab dem Jahr 2010 substanzielle Beträge in den Verteidigungshaushalt einzustellen. Entsprechendes Einsparpotenzial gibt es an anderer Stelle – von Auslandseinsatz bis Rüstungs-Großprojekt – genug.“</p>
<p>Paul Schäfer, MdB<br />
Wahlkreisbüro Bonn<br />
Anatol Koch (Mitarbeiter)<br />
Vorgebirgsstr. 24<br />
53111 Bonn</p>
<p>Tel.: 0228-18468904<br />
Fax.: 0228-18468905<br />
Mobil: +49-(0)176-21205629</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:paul.schaefer@wk2.bundestag.de">paul.schaefer@wk2.bundestag.de</a></p>
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		<title>Bonn: Rüstungslobbyisten im Verteidigungsausschuss: Erschreckende Quote</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 10:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anatolkoch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Linke]]></category>

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		<description><![CDATA[(Bonner Presseblog) – Bonn: „Dass Abgeordnete ihre Lobbytätigkeiten nicht für offenlegungspflichtig halten, illustriert die bedenklich enge Verzahnung von Parlament und Lobbygruppen“, kommentiert Paul Schäfer, verteidigungspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, die Erklärungen von fünf Mitgliedern des Verteidigungsausschusses zu ihren bisher nicht veröffentlichten Verbindungen zur Rüstungslobby. 
Schäfer erklärt weiter: „Ausgewiesene Vertreter der Rüstungslobby stellen offenbar mittlerweile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Bonner Presseblog) – Bonn: „Dass Abgeordnete ihre Lobbytätigkeiten nicht für offenlegungspflichtig halten, illustriert die bedenklich enge Verzahnung von Parlament und Lobbygruppen“, kommentiert Paul Schäfer, verteidigungspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, die Erklärungen von fünf Mitgliedern des Verteidigungsausschusses zu ihren bisher nicht veröffentlichten Verbindungen zur Rüstungslobby. <span id="more-17817"></span><br />
Schäfer erklärt weiter: „Ausgewiesene Vertreter der Rüstungslobby stellen offenbar mittlerweile fast ein Viertel der ordentlichen Mitglieder des Verteidigungsausschusses. Mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Thomas Kossendey sind sie gar in die Leitungsebene des Verteidigungsministeriums vorgestoßen. Das ist eine erschreckende Quote.</p>
<p>Das Verschweigen solcher Verbindungen mit der Rüstungslobby ist keine lässliche Sünde: Angesichts der schwindelerregenden Summen, die für neue Rüstungsprojekte bereitgestellt werden und der großzügigen Vertragsauslegungen bei Lieferverzug und Nachbesserungen haben die Wähler ein Recht darauf, zu erfahren, wer als Vertreter der Steuerzahler und wer als Sachwalter der Rüstungsindustrie abstimmt. Die Fraktion DIE LINKE fordert daher den Bundestagspräsidenten dringend auf, die geltenden Transparenzregeln scharf durchzusetzen und Sanktionsmöglichkeiten zu prüfen, statt Nachmeldungen stillschweigend zu Protokoll zu nehmen.“</p>
<p>Paul Schäfer, MdB<br />
Wahlkreisbüro Bonn<br />
Anatol Koch (Mitarbeiter)<br />
Vorgebirgsstr. 24<br />
53111 Bonn</p>
<p>Tel.: 0228-18468904<br />
Fax.: 0228-18468905<br />
Mobil: +49-(0)176-21205629</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:paul.schaefer@wk2.bundestag.de">paul.schaefer@wk2.bundestag.de</a></p>
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		<title>Bonn: In der Geiselhaft von Briefkastenfirmen und Heuschrecken</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 09:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anatolkoch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bonn-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadt Bonn]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Landgericht hat in einer vorläufigen Entscheidung die Eigentumsrechte der Firma Arazim am WCCB bestätigt. Die Firma Arazim Investments ist ein sog. Real-Estate-Investment-Trust, also ein auf Immobilienspekulation ausgerichteter Finanzkonzern. Für Bonn bedeutet diese Entscheidung zunächst, dass die ausstehenden 30 Millionen Euro von Honua aufgrund der ungeklärten rechtlichen Lage weiter ausbleiben dürften. In diesem Fall droht der Heimfall an die Stadt, die dann den Bau und die weiteren Kosten übernehmen müsste. Dieser GAU für die Stadtfinanzen würde aber immerhin die Stadt Bonn für den weiteren Fortgang aus der Geiselhaft der dargestellten Beteiligungskonstellation befreien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Bonner Presseblog) &#8211; Bonn:  Das Landgericht hat in einer vorläufigen Entscheidung die Eigentumsrechte der Firma Arazim am WCCB bestätigt. Die Firma Arazim Investments ist ein sog. Real-Estate-Investment-Trust, also ein auf Immobilienspekulation ausgerichteter Finanzkonzern. Diese auch REITs genannten Unternehmen sind in Deutschland bereits lange in der politischen Diskussion und werden aufgrund ihrer rücksichtlosen gewinnorientierten Geschäftspraxis im Volksmund auch als „Heuschrecken“ bezeichnet. Arazim setzte sich vor Gericht gegen die aus der Südsee stammende Briefkastenfirma (laut WDR-Informationen) Honua durch.<span id="more-17767"></span></p>
<p>Für Bonn bedeutet diese Entscheidung zunächst, dass die ausstehenden 30 Millionen Euro von Honua aufgrund der ungeklärten rechtlichen Lage weiter ausbleiben dürften. In diesem Fall droht der Heimfall an die Stadt, die dann den Bau und die weiteren Kosten übernehmen müsste. Dieser GAU für die Stadtfinanzen würde aber immerhin die Stadt Bonn für den weiteren Fortgang aus der Geiselhaft der dargestellten Beteiligungskonstellation befreien.</p>
<p>Die Grünen wiederholen in diesem Kontext gebetsmühlenartig ihre Forderung nach einem Plan B für das weitere Vorgehen. Ansätze hierfür bleiben sie aber schuldig. Dies kommt nicht von ungefähr. In der aktuellen Situation sind alle verbliebenen Alternativen für die Stadt gleichsam negativ bis katastrophal. Ein Heimfall würde erhebliche Kosten verursachen, die Stadt in der Angelegenheit aber wieder zum entscheidenden Akteur machen. Anderenfalls bleiben zwar Kosten in exorbitanter Höhe erspart, die Stadt bliebe dann aber weiter auf dubiose Beteiligungskonstruktionen angewiesen.</p>
<p>Für diese desaströse Lage trägt die Bonner Kommunalpolitik über alle beteiligten Fraktionsgrenzen hinweg Verantwortung. Die Realisierung des Gesamtprojektes wurde auf einer vollkommen undurchsichtigen Grundlage angegangen. Die Stadt wurde bei der Projektdurchführung lediglich an den Katzentisch verwiesen, gleichsam muss sie aber alle Risiken für Problemfälle übernehmen. Wer so agiert, der hat sich als Verantwortlicher für die Stadt Bonn völlig diskreditiert und sollte seinen Hut nehmen.</p>
<p>V.i.s.d.P:</p>
<p>Michael Faber, c/o DIE LINKE. Bonn<br />
Vorgebirgsstr: 24, 53111 Bonn, E-Mail: <a href="mailto:Michael.Faber@dielinke-bonn.de">Michael.Faber@dielinke-bonn.de</a></p>
<p>Webblog von Michael Faber: <a href="http://www.links-rheinisch.de">www.links-rheinisch.de</a></p>
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		<title>Bonn: &#8220;Pro-NRW“ Kundgebung genehmigt &#8211; Beratungstreffen für Protestveranstaltung am 10. August im DGB-Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 09:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anatolkoch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[(Bonner Presseblog) &#8211; Bonn:  Die ursprünglich auf dem Münsterplatz geplante Wahlkampfabschlusskundgebung der rechtsextremen &#8220;Bürgerbewegung Pro-NRW&#8221; findet nunmehr am 22. August um 10 Uhr auf dem Bonner Friedensplatz statt. Nach Angaben der Polizei Bonn hat das Ordnungsamt diesen Ersatzort zugewiesen, da auf dem Münsterplatz ein Weinfest stattfindet. Die von Jürgen Repschläger, parteiloser Ratskandidat der LINKEN [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Bonner Presseblog) &#8211; Bonn:  Die ursprünglich auf dem Münsterplatz geplante Wahlkampfabschlusskundgebung der rechtsextremen &#8220;Bürgerbewegung Pro-NRW&#8221; findet nunmehr am 22. August um 10 Uhr auf dem Bonner Friedensplatz statt. Nach Angaben der Polizei Bonn hat das Ordnungsamt diesen Ersatzort zugewiesen, da auf dem Münsterplatz ein Weinfest stattfindet. Die von Jürgen Repschläger, parteiloser Ratskandidat der LINKEN auf dem Friedensplatz angemeldete Protestkundgebung, wurde von der Bonner Polizei ebenfalls genehmigt.</p>
<p><span id="more-17766"></span></p>
<p>Zur Vorbereitung dieser Protestveranstaltung hat Repschläger für Montag, den 10. August Parteien Initiativen, Gewerkschaften und Kirchen zu einem Beratungstreffen eingeladen. Das Treffen findet um 20 Uhr im großen Saal im DGB-Haus, Endenicher Straße 127, 53115 Bonn statt.</p>
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