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	<title>Bonner Presseblog</title>
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		<title>Bonn: OB Nimptsch schickt Grußwort zu den Paralympics nach Vancouver</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 16:57:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(Bonner Presseblog) Bonn: Einen Gruß an alle Sportlerinnen und Sportler, die an den X. Paralympischen Winterspielen teilnehmen, hat Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch nach Vancouver geschickt. Bonn ist seit 1999 Sitz des International Paralympic Committee (IPC) und damit Ort der Vorbereitungen für die Paralympics. &#8220;Den Aktiven wünsche ich viel Erfolg für die Wettkämpfe und das nötige Quäntchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Bonner Presseblog) Bonn: Einen Gruß an alle Sportlerinnen und Sportler, die an den X. Paralympischen Winterspielen teilnehmen, hat Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch nach Vancouver geschickt. Bonn ist seit 1999 Sitz des International Paralympic Committee (IPC) und damit Ort der Vorbereitungen für die Paralympics. &#8220;Den Aktiven wünsche ich viel Erfolg für die Wettkämpfe und das nötige Quäntchen Glück&#8221;, so OB Nimptsch. <span id="more-32067"></span>Als Bonner Stadtoberhaupt sähe man es ihm allerdings sicher nach, dass er besonders den 20 deutschen Athletinnen und Athleten die Daumen drücken werden. Und er schließt einen Wunsch für die Zukunft an: &#8220;Mögen diese Paralympics ein Beitrag dazu sein, dass Bonn und das IPC eines Tages so eng miteinander verbunden sind wie Genf und das IOC.&#8221;</p>
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		<title>Bonn: Internationale Wochen gegen Rassismus</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 16:07:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(Bonner Presseblog) Bonn: Zum Start der &#8220;Internationalen Wochen gegen Rassismus&#8221; weist die Bundesstadt Bonn auf die &#8220;Bonner Erklärung gegen Rassismus&#8221; hin. Sie wurde am 25. Juni 2009 vom Rat der Stadt Bonn beschlossen und erschien zum Bonner UN-Tag am 24. Oktober in Deutsch, Türkisch und Arabisch sowie den UN-Sprachen Chinesisch, Englisch, Französisch, Russisch und Spanisch.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Bonner Presseblog) Bonn: Zum Start der &#8220;Internationalen Wochen gegen Rassismus&#8221; weist die Bundesstadt Bonn auf die &#8220;Bonner Erklärung gegen Rassismus&#8221; hin. Sie wurde am 25. Juni 2009 vom Rat der Stadt Bonn beschlossen und erschien zum Bonner UN-Tag am 24. Oktober in Deutsch, Türkisch und Arabisch sowie den UN-Sprachen Chinesisch, Englisch, Französisch, Russisch und Spanisch.<span id="more-32062"></span></p>
<p>Die Stadt Bonn wird die &#8220;Bonner Erklärung gegen Rassismus&#8221; im Rahmen der bundesweiten Wochen gegen Rassismus intensiv verbreiten. Zudem wird Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch in diesem Jahr zu einer öffentlichen Auftaktveranstaltung &#8220;Bonn &#8211; Stadt gegen Rassismus&#8221; einladen, die unter der Federführung der Integrationsbeauftragten stattfindet. Die &#8220;Bonner Erklärung gegen Rassismus&#8221; geht auf eine Initiative von Bonner Schülerinnen und Schülern zurück. In der Erklärung heißt es:</p>
<p>&#8220;Wir Bürgerinnen und Bürger in Bonn schätzen die in unserer Stadt vorhandene Vielfalt der Menschen mit ihren Talenten und Fähigkeiten. Wir wollen in einem Prozess der gegenseitigen Verständigung gemeinsam eine Stadt gestalten, die frei von Vorurteilen ist und in der ein Klima der Akzeptanz und des gegenseitigen Vertrauens herrscht&#8221;. Der Rat bekräftigt: &#8220;Wir gehen in unserer Stadt entschieden gegen Gewalt, Diskriminierung, Ausgrenzung und Rassismus vor.&#8221; Dafür würden die Kommunalpolitiker sich offensiv einsetzen.</p>
<p>Auch die Stadtverwaltung selbst sieht sich der &#8220;Bonner Erklärung gegen Rassismus&#8221; in ihrem alltäglichen Handeln verpflichtet und wird in allen Ämtern, Einrichtungen und Dienststellen dafür werben. Die &#8220;Internationalen Wochen gegen Rassismus&#8221; (<a href="http://www.internationale-wochen-gegen-rassismus.de">www.internationale-wochen-gegen-rassismus.de</a>) finden bundesweit vom 15. bis 28. März statt. Veranstalter ist der Interkulturelle Rat gemeinsam mit 60 Unterstützern aus allen gesellschaftlichen Bereichen.</p>
<p>Die &#8220;Bonner Erklärung gegen Rassismus&#8221; ist in den erwähnten Sprachen auf <a href="http://www.bonn.de">www.bonn.de</a> abrufbar oder erhältlich in der Stabsstelle Integration, Altes Rathaus/Markt, Tel. 773101, E-Mail: <a href="mailto:integrationsbeauftragte@bonn.de">integrationsbeauftragte@bonn.de</a></p>
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		<title>Bonn: Sanierung Verkehrsknoten Sandkaule/Belderberg/Berliner Freiheit in den Sommerferien</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:59:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(Bonner Presseblog) Bonn: In den Sommerferien 2010 will das Tiefbauamt der Stadt Bonn die Fahrbahndecke im Verkehrsknoten Sandkaule/Belderberg/Berliner Freiheit sanieren. Dies teilten der Leiter des Städtischen Baumanagements Friedhelm Naujoks und der Leiter des Tiefbauamtes Werner Bergmann in der Sitzung des Bau- und Vergabeausschusses am Donnerstag, 11. März, mit. 
Ausdrücklich wiesen sie dabei darauf hin, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Bonner Presseblog) Bonn: In den Sommerferien 2010 will das Tiefbauamt der Stadt Bonn die Fahrbahndecke im Verkehrsknoten Sandkaule/Belderberg/Berliner Freiheit sanieren. Dies teilten der Leiter des Städtischen Baumanagements Friedhelm Naujoks und der Leiter des Tiefbauamtes Werner Bergmann in der Sitzung des Bau- und Vergabeausschusses am Donnerstag, 11. März, mit. <span id="more-32059"></span></p>
<p>Ausdrücklich wiesen sie dabei darauf hin, dass diese Aktion keinen Bezug zum Projekt Kennedybrücke hat, sondern sich nur in direkter Nachbarschaft befindet. Da die Fahrbahn in der Gleistrasse bereits beim Haltestellenumbau Bertha-von-Suttner-Platz erneuert worden ist, muss der Bahnverkehr hier nicht unterbrochen werden.</p>
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		<title>Bonn: Sechs Wochen Verzögerung bei Sanierung Kennedybrücke</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:19:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(Bonner Presseblog) Bonn: Der harte, lange Winter mit Frost und Schnee bereitet der Stadt Bonn bei der Sanierung der Kennedybrücke erhebliche Sorgen. Trotzdem liegen die momentanen Arbeiten an den Brückenübergängen gut im Zeitplan und die Sperrung des Bahnverkehrs kann nach derzeitigem Kenntnisstand planmäßig am 22. März wieder aufgehoben werden. 
Das Projekt insgesamt liegt, bedingt durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Bonner Presseblog) Bonn: Der harte, lange Winter mit Frost und Schnee bereitet der Stadt Bonn bei der Sanierung der Kennedybrücke erhebliche Sorgen. Trotzdem liegen die momentanen Arbeiten an den Brückenübergängen gut im Zeitplan und die Sperrung des Bahnverkehrs kann nach derzeitigem Kenntnisstand planmäßig am 22. März wieder aufgehoben werden. <span id="more-32057"></span></p>
<p>Das Projekt insgesamt liegt, bedingt durch Witterungseinflüsse, mit mindestens sechs Wochen hinter dem Zeitplan, der die Verkehrsfreigabe für Ende April vorsah. Darauf machten Tiefbauamt und städtisches Baumanagement in der Sitzung des Bau- und Vergabeausschusses am Donnerstag, 11. März, aufmerksam. &#8220;Angesichts des mehrwöchigen Verzugs und der anhaltend kalten Witterung ist der Termin für die Verkehrsfreigabe Ende April mehr und mehr fraglich&#8221;, berichtete Tiefbauamtsleiter Werner Bergmann. &#8220;Während die Stahlbauarbeiten durch Beheizen der Schutzzelte und Vorwärmen der Bauteile gut voran kommen, liegen der Beton- und Straßenbau hinter den Vorgaben zurück.&#8221;</p>
<p>Straßenbau- und Betonarbeiten konnten in den letzten Wochen und Monaten nicht oder nur eingeschränkt erfolgen. Beispielsweise sollte die Fahrbahndecke auf der gesamten Vorlandbrücke Beuel bereits Anfang Februar erneuert werden, das Wetter machte aber einen Strich durch diese Rechnung.</p>
<p>&#8220;Selbstverständlich ist uns allen nach fast dreijähriger Bauzeit mit den damit verbundenen Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmer daran gelegen, die Kennedybrücke in ihrer gesamten neuen Breite von 26,80 Meter so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen,&#8221; so der Leiter des Städtischen Baumanagements, Friedhelm Naujoks. &#8220;Daher versuchen wir gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft alles, um die Verkehrsfreigabe so schnell es irgend geht zu gewährleisten.&#8221;</p>
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		<title>Bonn: Integrationsrat: konstituierende Sitzung am 17. März</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:14:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(Bonner Presseblog) Bonn: Zu seiner konstituierenden Sitzung tritt der am 7. Februar neu gewählte Integrationsrat am Mittwoch, 17. März, zusammen. Die öffentliche Sitzung beginnt um 18 Uhr im Ratssaal des Stadthauses, Berliner Platz 2.
Dem Integrationsrat gehören 18 direkt gewählte Migrantenvertreter sowie neun Stadtverordnete an. In der Sitzung werden Vorsitz und Stellvertretung für die Wahlperiode neu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Bonner Presseblog) Bonn: Zu seiner konstituierenden Sitzung tritt der am 7. Februar neu gewählte Integrationsrat am Mittwoch, 17. März, zusammen. Die öffentliche Sitzung beginnt um 18 Uhr im Ratssaal des Stadthauses, Berliner Platz 2.</p>
<p>Dem Integrationsrat gehören 18 direkt gewählte Migrantenvertreter sowie neun Stadtverordnete an. In der Sitzung werden Vorsitz und Stellvertretung für die Wahlperiode neu gewählt. Außerdem wird über den Integrationspreis beraten. Der Preis soll am 4. September beim neuen internationalen und interkulturellen Kultur- und Begegnungsfest in der Rheinaue verliehen werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sind ganz herzlich eingeladen, an der Sitzung teilzunehmen.</p>
<p>Weitere Informationen gibt die Geschäftsstelle unter Telefon 77 2694 oder per Mail an <a href="mailto:integrationsrat@bonn.de">integrationsrat@bonn.de</a> sowie im Internet unter <a href="http://www.integrationsrat.bonn.de">www.integrationsrat.bonn.de</a> oder auch auf <a href="http://www.facebook.com">www.facebook.com</a> unter &#8220;Integrationsrat Bonn&#8221;.</p>
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		<title>Bonn: Tiefbauarbeiten zur Rheindeichsanierung haben begonnen</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:11:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(Bonner Presseblog) Bonn: Die Tiefbauarbeiten zur Sanierung des Beueler Rheindeiches im Abschnitt zwischen dem Jüdischen Friedhof und der Autobahnanschlussstelle Beuel-Nord haben begonnen. Darauf weist das Tiefbauamt der Stadt Bonn hin.
Die Wanderparkplätze an der Kläranlage sowie der Bergheimer Straße sind deshalb gesperrt. Die Radwegeverbindung von der Nordbrücke bis zur L 16 wird während der Bauarbeiten aufrechterhalten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Bonner Presseblog) Bonn: Die Tiefbauarbeiten zur Sanierung des Beueler Rheindeiches im Abschnitt zwischen dem Jüdischen Friedhof und der Autobahnanschlussstelle Beuel-Nord haben begonnen. Darauf weist das Tiefbauamt der Stadt Bonn hin.<span id="more-32053"></span></p>
<p>Die Wanderparkplätze an der Kläranlage sowie der Bergheimer Straße sind deshalb gesperrt. Die Radwegeverbindung von der Nordbrücke bis zur L 16 wird während der Bauarbeiten aufrechterhalten. Die Anlieferung zur Baustelle erfolgt über die Zufahrt zur Kläranlage von der L 16 her. Bis Anfang Mai ist der Weg auf dem vorhandenen Deich nicht unmittelbar von Bauarbeiten betroffen. Radfahrer und Fußgänger können ihn zwischen Kaiser-Konrad-Straße und Nordbrücke nutzen.</p>
<p>Im Mai beginnt der Einbau der Spunddielen ab der Kaiser-Konrad-Straße. Für diese Arbeiten, auf 1,5 Kilometern Länge bis zur Kläranlage, wird der Deich gesperrt werden. Anlieferungen werden nur von der Prof.-Neu-Alle her erfolgen. Die Abfahrt von der Baustelle wird über den Deich zur Kläranlage hin erfolgen. Durch Vilich-Rheindorf und Schwarz-Rheindorf wird es keinen Baustellenverkehr geben.</p>
<p>Mit dem Ende der besonders hochwassergefährdeten Zeit im April soll auch der Altdeich vor der Kläranlage abgetragen und anschließend neu aufgebaut werden. Er wird deutlich breiter sowie einen Meter höher. Ab etwa Mitte April bis voraussichtlich Ende Oktober wird es hier keine direkte Wegeverbindung von bzw. zur Nordbrücke hin geben. Der genaue Zeitpunkt der Freigabe des neuen Deichkronenweges steht derzeit noch nicht fest.</p>
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		<title>Bonn: März 2010: Themenschwerpunkt Afghanistan an der Evangelischen Akademie im Rheinland</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:08:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(Bonner Presseblog) Bonn: Hintergrundinformationen zur Lage in Afghanistan bieten zwei Veranstaltungen der Evangelischen Akademie im Rheinland, die die in diesem Monat stattfinden.
Buchvorstellung am 18. März auf der Leipziger Buchmesse:
Konfliktbearbeitung in Afghanistan: Den Schmerz des Anderen sehen
Jörgen Klußmann, Studienleiter an der Akademie, hat zusammen mit seinem Kooperationspartner, dem Arzt für Psychosomatik Marco de Carvalho, als Konflikttrainer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Bonner Presseblog) Bonn: Hintergrundinformationen zur Lage in Afghanistan bieten zwei Veranstaltungen der Evangelischen Akademie im Rheinland, die die in diesem Monat stattfinden.</p>
<p>Buchvorstellung am 18. März auf der Leipziger Buchmesse:<br />
Konfliktbearbeitung in Afghanistan: Den Schmerz des Anderen sehen</p>
<p>Jörgen Klußmann, Studienleiter an der Akademie, hat zusammen mit seinem Kooperationspartner, dem Arzt für Psychosomatik Marco de Carvalho, als Konflikttrainer in Afghanistan und anderen Krisengebieten gearbeitet und dabei ein eigenes, innovatives Konzept zur Konfliktbearbeitung entwickelt. Das soeben erschienene Buch, das aus dieser Arbeit erwachsen ist, stellt das Team am kommenden Donnerstag, 18.3.2010, im Rahmen von „Leipzig liest“ auf der Leipziger Buchmesse vor:<span id="more-32051"></span></p>
<p>„Die gängigen modernen Methoden der Konfliktbearbeitung offenbaren leider einen Mangel an Aufmerksamkeit gegenüber Emotionen“, so Klußmann. Deshalb ließen sich viele Konflikte nur schwer und häufig nicht dauerhaft lösen. Klußmann und Carvalho haben demgegenüber an die Erkenntnisse der systemischen Beratung und Therapie angeknüpft, die bei der Lösung von familiären Konflikten bereits seit längerem angewandt wird. Die Chance zur Versöhnung gebe es dann, so Klußmann, wenn es vorher verfeindeten Gruppen möglich wird, auch den Schmerz des anderen zu sehen und anzuerkennen.</p>
<p>Im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung haben sie ihr Konzept bereits in verschiedenen Krisenregionen, in Nepal, Indonesien, Sri Lanka und seit drei Jahren auch in Afghanistan praktisch umgesetzt. An ihren Trainings nehmen Mitarbeiter sozialer und politischer Gruppen ebenso wie Journalisten teil – also Menschen, die an den Schaltstellen der Konflikte sitzen.</p>
<p>Die Buchvorstellung und das Gespräch zur Neuerscheinung finden statt am 18. März 2010, um 14.30 Uhr auf der Buchmesse Leipzig, Sachbuchforum, Halle 3.<br />
Mehr Informationen sind abrufbar unter:<br />
<a href="http://www.ev-akademie-rheinland.de/akademie/akademie_index_Leipzig-Buchmesse-Afghanistan.php">http://www.ev-akademie-rheinland.de/akademie/akademie_index_Leipzig-Buchmesse-Afghanistan.php</a></p>
<p>Bibliographische Angaben:<br />
Marco de Carvalho, Jörgen Klußmann, Bahram Rahman:<br />
Konfliktbearbeitung in Afghanistan. Die Systemische Konflikttransformation im praktischen Einsatz bei einem Großgruppenkonflikt. Hg.: Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin 2010<br />
Das Buch kann kostenlos über die Friedrich-Ebert-Stiftung, Referat Asien und Pazifik, Hiroshimastr. 28, 10785 Berlin, bezogen werden.<br />
Rezensionsexemplare liegen bei der Lesung aus.</p>
<p>Akademie-Tagung: Wer sind die Taliban?, 26. bis 28. März 2010</p>
<p>Der wissenschaftliche Austausch über die Hintergründe des Phänomens „Taliban“ steht im Zentrum der Erörterungen einer Konferenz an der Evangelischen Akademie im Rheinland in Kooperation mit der wissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaft Afghanistan und dem Zentrum für Entwicklungsforschung der Universität Bonn.</p>
<p>Die Tagung untersucht Weltbilder und Organisationsformen der Taliban und behandelt Prozesse, die zu strukturellen Veränderungen von Teilen der afghanischen und pakistanischen Bevölkerung führten. </p>
<p>Die Themen der Panels sind: „Die Taliban zwischen Lokalität und Globalisierung“, „Die Taliban und der Staat“, „Die Taliban und der sozioökonomische Wandel“, „Die Taliban und die NATO“ sowie „Zukunftsperspektiven für den Hindukusch“. </p>
<p>Insgesamt 20 Fachreferenten nehmen an dieser Tagung teil, die von Studienleiter Jörgen Klußmann moderiert wird. Darunter sind u.a. der Politikwissenschaftler JOCHEN HIPPLER,r Universität Duisburg-Essen, RUPERT NEUDECK, Journalist und Vorsitzender des Friedenskorps Grünhelme e.V., und die beiden Afghanistan-Experten Dr. CITHA MAASS, Stiftung Wissenschaft und Politik, und Privatdozent Dr. CONRAD SCHETTER, Zentrum für Entwicklungsforschung.</p>
<p>Die Teilnahme ist für Journalistinnen und Journalisten kostenlos.<br />
Um vorherige Anmeldung wird gebeten.<br />
Das ausführliche Programm ist abrufbar unter:<br />
<a href="http://www.ev-akademie-rheinland.de/akademie/akademie_index_Taliban.php">http://www.ev-akademie-rheinland.de/akademie/akademie_index_Taliban.php</a></p>
<p>Pressekontakt:<br />
Hella Blum<br />
Evangelische Akademie im Rheinland<br />
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Mandelbaumweg 2<br />
53177 Bonn<br />
Tel.: 0228 9523 208<br />
<a href="mailto:hella.blum@akademie.ekir.de">mailto:hella.blum@akademie.ekir.de</a><br />
<a href="http://www.ev-akademie-rheinland.de">www.ev-akademie-rheinland.de</a></p>
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		<title>Bonn: Neue Phase der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder startet</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonner-presseblog.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Bonner Presseblog) Bonn: DFG und Wissenschaftsrat veröffentlichen Ausschreibung / Wissenschaftsgeleiteter Wettbewerb zwischen alten und neuen Projekten / Entscheidung im Juni 2012
Start der zweiten Phase der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Wissenschaftsrat (WR) haben jetzt die offizielle Ausschreibung für die neue Phase des Programms veröffentlicht, mit dem die Spitzenforschung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Bonner Presseblog) Bonn: DFG und Wissenschaftsrat veröffentlichen Ausschreibung / Wissenschaftsgeleiteter Wettbewerb zwischen alten und neuen Projekten / Entscheidung im Juni 2012</p>
<p>Start der zweiten Phase der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Wissenschaftsrat (WR) haben jetzt die offizielle Ausschreibung für die neue Phase des Programms veröffentlicht, mit dem die Spitzenforschung an den Universitäten in Deutschland weiter gestärkt werden soll. Damit wird die Vereinbarung umgesetzt, in der die Regierungschefs des Bundes und der Länder am 4. Juni 2009 die Fortführung der Exzellenzinitiative beschlossen hatten. Ab sofort können sich zunächst neue Projekte um eine Förderung bewerben, ab Anfang kommenden Jahres dann auch die bereits geförderten Einrichtungen. Die Entscheidung über die Förderung in diesem rein wissenschaftsgeleiteten Wettbewerb fällt nach einem mehrstufigen Begutachtungs- und Auswahlverfahren im Juni 2012. Die erfolgreichen Projekte werden über einen Zeitraum von fünf Jahren gefördert. Hierfür stehen insgesamt gut 2,7 Milliarden Euro zur Verfügung, die zu 75 Prozent vom Bund und zu 25 Prozent von den Ländern bereitgestellt werden. <span id="more-32035"></span></p>
<p>Die jetzt veröffentlichten Ausschreibungsmodalitäten wurden in dieser Woche von der Gemeinsamen Kommission von DFG und Wissenschaftsrat in Bonn beraten und beschlossen. Im Anschluss daran informierten der Präsident der DFG, Professor Matthias Kleiner, und der Vorsitzende des Wissenschaftsrates, Professor Peter Strohschneider, die für Wissenschaft und Forschung verantwortlichen Ministerinnen und Minister aus dem Bund und den Ländern über die konkrete Ausgestaltung des Wettbewerbs. </p>
<p>So wie die erste Phase der Exzellenzinitiative in den Jahren 2006 und 2007 findet auch die neue Phase des Wettbewerbs in drei Förderlinien statt. </p>
<p>Ausgewählt und gefördert werden:</p>
<p>1. Graduiertenschulen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses,</p>
<p>2. Exzellenzcluster zur Förderung der Spitzenforschung und </p>
<p>3. Zukunftskonzepte, mit denen ganze Universitäten den projektbezogenen Ausbau ihrer Spitzenforschung vorantreiben wollen. </p>
<p>Dabei kommt es gegenüber der ersten Phase zu einigen Modifikationen, die den Erfahrungen der bisher geförderten Einrichtungen und den jeweiligen Belangen der verschiedenen Wissenschaftsgebiete Rechnung tragen. So wird es bei den Fördersummen der beiden ersten Förderlinien eine größere Spannbreite geben. Graduiertenschulen sollen demnach mit zwischen 1 und 2,5 Millionen Euro pro Jahr gefördert werden, Exzellenzcluster mit zwischen 3 und 8 Millionen Euro. Bei den Zukunftskonzepten gibt es keine Vorgaben der jährlichen Fördersumme. Angestrebt wird hier die Förderung von bis zu fünf Neuanträgen bei einer Gesamtzahl von maximal zwölf Zukunftskonzepten. </p>
<p>Der mit der Ausschreibung veröffentlichte Ablaufplan sieht für Universitäten, die sich mit neuen Projekten beteiligen wollen, ein zweistufiges Verfahren vor: Bis zum 1. September 2010 sollen sie zunächst Antragsskizzen bei der DFG einreichen. Die Skizzen für die Graduiertenschulen und Exzellenzcluster werden unter Federführung der DFG begutachtet, diejenigen für die Zukunftskonzepte unter Federführung des Wissenschaftsrates. Im März 2011 trifft die Gemeinsame Kommission von DFG und Wissenschaftsrat unter allen Antragsskizzen eine Vorauswahl. Die hier ausgewählten Hochschulen können dann bis zum 1. September 2011 ihre eigentlichen Förderanträge stellen. Diese treten in Wettbewerb mit den bereits geförderten Einrichtungen, die weiter gefördert werden wollen. Sie können ohne vorherige Antragsskizzen bis zum 1. September 2011 ihre Fortsetzungsanträge stellen. Die Entscheidung fällt im Juni 2012 im Bewilligungsausschuss. In ihm beschließen die Gemeinsame Kommission und die für Wissenschaft und Forschung zuständigen Ministerinnen und Minister aus Bund und Ländern auf Vorschlag der Gemeinsamen Kommission, welche Hochschulen mit welchen Projekten gefördert werden. Förderbeginn ist der 1. November 2012. Einrichtungen, die nicht weiter gefördert werden, können bis zu zwei Jahre lang eine Auslauffinanzierung erhalten, um dem wissenschaftlichen Nachwuchs den Abschluss seiner Forschungen zu ermöglichen.</p>
<p>Wie DFG-Präsident Kleiner und Wissenschaftsrats-Vorsitzender Strohschneider anlässlich der Veröffentlichung der Ausschreibung betonten, soll auch die Fortsetzung der Exzellenzinitiative rein wissenschaftsgeleitet sein. „Über Förderung oder Nicht-Förderung entscheiden allein wissenschaftliche Inhalte“, erklärten die Spitzen der beiden Organisationen, die vom Bund und den Ländern mit der Durchführung der Exzellenzinitiative betraut wurden. Als wichtigste Förderkriterien nennt die Ausschreibung „die Exzellenz von Forschung und die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses auf mindestens einem breiten Wissenschaftsgebiet; ein Gesamtkonzept zur Vernetzung der Disziplinen und zur internationalen Vernetzung in der Forschung; die universitätsübergreifende beziehungsweise außeruniversitäre Kooperation, in der Regel belegt durch konkrete und verbindliche Kooperationsvereinbarungen“. Darüber hinaus sollen die Maßnahmen der Hochschulen und Projekte zur Förderung der Gleichstellung von Männern und Frauen in der Wissenschaft berücksichtigt werden. Bei der Formulierung und der Begutachtung von Zukunftskonzepten wird der Gesamtbereich der Lehre künftig einen deutlich höheren Stellenwert haben.</p>
<p>Kleiner und Strohschneider unterstrichen zudem die bisherigen Erfolge der Exzellenzinitiative, in der 39 Graduiertenschulen, 37 Exzellenzcluster und neun Zukunftskonzepte mit insgesamt 1,9 Milliarden Euro gefördert werden: „Die Exzellenzinitiative hat zu einer so nicht erwarteten und nicht erwartbaren Aufbruchstimmung im deutschen Wissenschaftssystem geführt und viele Ideen und Forschungsprojekte von höchster wissenschaftlicher Qualität hervorgebracht. Diese werden nicht zuletzt im Ausland sehr deutlich wahrgenommen, wo sich die Sichtbarkeit der deutschen Wissenschaft durch die Exzellenzinitiative noch einmal deutlich verbessert hat.“ Zudem seien durch die Exzellenzinitiative mehr als 4000 zusätzliche wissenschaftliche Stellen an Hochschulen und Forschungsinstituten entstanden und durchweg hochkarätig besetzt worden. „Das kommt dem Ausbau der Spitzenforschung, aber auch der akademischen Lehre zugute“, betonten Kleiner und Strohschneider. </p>
<p>Beide dankten erneut dem Bund und den Ländern, die im Frühjahr vergangenen Jahres nicht nur die Fortsetzung, sondern auch die deutliche finanzielle Aufstockung der Exzellenzinitiative um mehr als 30 Prozent beschlossen und damit „mitten in der Finanzkrise ein starkes Zeichen für Wissenschaft und Forschung in Deutschland“ gesetzt hätten. Dieser Mut, so zeigten sich Kleiner und Strohschneider überzeugt, werde in der nun beginnenden Fortsetzung des Wettbewerbs belohnt werden: „Auch die neue Phase der Exzellenzinitiative wird die Spitzenforschung an den deutschen Universitäten weiter stärken und weltweit noch sichtbarer machen.“</p>
<p>Weiterführende Informationen</p>
<p>Der vollständige Text der Ausschreibung zur neuen Phase der Exzellenzinitiative sowie ausführliche Hintergrundinformationen zum Programm inklusive Merkblättern zu den einzelnen Förderlinien, Ablauf- und Zeitplan, Begutachtungsverfahren, Zusammensetzung der Kommissionen etc. finden sich auf den Internetseiten von DFG und Wissenschaftsrat unter:</p>
<p><a href="http://www.dfg.de/exzellenzinitiative">www.dfg.de/exzellenzinitiative</a><br />
<a href="http://www.wissenschaftsrat.de/exini_start.html">www.wissenschaftsrat.de/exini_start.html</a></p>
<p>In den Geschäftsstellen von DFG und Wissenschaftsrat stehen als verantwortliche Kontaktpersonen zur Verfügung:</p>
<p>Dr. Beate Konze-Thomas, 0228 885-2254, <a href="mailto:Beate.Konze-Thomas@dfg.de ">Beate.Konze-Thomas@dfg.de </a></p>
<p>Dr. Sabine Behrenbeck, 0221 3776-234, <a href="mailto:Behrenbeck@wissenschaftsrat.de">Behrenbeck@wissenschaftsrat.de</a></p>
<p>Die jetzigen Einrichtungen der Exzellenzinitiative werden auch in einem Internet-Videoportal der DFG mit jeweils einem Kurzfilm sowie aktuellen Dokumenten und Downloads vorgestellt:</p>
<p><a href="http://www.exzellenz-initiative.de">www.exzellenz-initiative.de</a></p>
<p>Pressekontakt:</p>
<p>Dr. Eva-Maria Streier, 0228 885-2250, <a href="mailto:Eva-Maria.Streier@dfg.de ">Eva-Maria.Streier@dfg.de </a></p>
<p>Marco Finetti, 0228 885-2230, <a href="mailto:Marco.Finetti@dfg.de ">Marco.Finetti@dfg.de </a></p>
<p>Dr. Christiane Kling-Mathey, 0221 3776-243, <a href="mailto:Kling-Mathey@wissenschaftsrat.de ">Kling-Mathey@wissenschaftsrat.de </a></p>
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		<title>Bonn: Die zauberhafte Nathalie &#8211; eine Französin in Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonner-presseblog.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Bonner Presseblog) Bonn: Unter dem Programmtitel &#8220;Ich bin gespannt wie gekochtes Gemüse&#8221; ist Nathalie Licard &#8211; bekannt aus dem Fernsehen als Sidekick von Harald Schmidt in dessen Latenight-Show &#8211; am 23.3. erstmals mit ihrem 1. Bühnensolo im Bonner Pantheon am Bundeskanzlerplatz zu erleben. Sie spricht wirklich mit diesem wunderbaren französischen Akzent. Eines ihrer Lieblingsworte ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Bonner Presseblog) Bonn: Unter dem Programmtitel &#8220;Ich bin gespannt wie gekochtes Gemüse&#8221; ist Nathalie Licard &#8211; bekannt aus dem Fernsehen als Sidekick von Harald Schmidt in dessen Latenight-Show &#8211; am 23.3. erstmals mit ihrem 1. Bühnensolo im Bonner Pantheon am Bundeskanzlerplatz zu erleben. Sie spricht wirklich mit diesem wunderbaren französischen Akzent. Eines ihrer Lieblingsworte ist wirklich &#8220;Schlompäh&#8221; [Lautschrift: Schlampe]. Sie ist charmant und sehr ehrlich und eine waschechte Französin. Aber wie ist Deutschland? Darüber hat Nathalie Licard lange nachgedacht und genau hingeschaut.<span id="more-32033"></span></p>
<p>Nathalie Licard kam nach Deutschland völlig ungeplant und völlig unvorbereitet. Die ersten Tage waren eine Katastrophe: keine 20 Wörter Deutsch, keine eleganten Frauen, dafür viele arme Kinder, die dicke, hässliche Ledersandalen tragen mussten. Nathalie Licard war 30, verliebt und bekam einen Job als Mädchen für alles bei einer Late-Night-Show. Dort wurde sie weiter gebraucht: als Telefonistin, Ansagerin, Verkörperung des Französischen, Sidekick, Reporterin für Spezialeinsätze und Sängerin, die nicht singt. Sie lernte Deutsch, lernte, dass es Humor gibt und witzige Deutsche (sie hatte ja beste Bedingungen bei der Harald-Schmidt-Show), aber sie widersetzte sich der Grammatik und den Essgewohnheiten.</p>
<p>Nathalie ist eine Französin und wird es wohl ihr Leben lang bleiben (»Einen deutschen Pass? Niemals!«). Nach all den Jahren Deutschland ist so viel Stoff zusammengekommen, dass es für drei dicke Schinken reichen würde. Hier beschränkt sie sich wirklich auf das Allernötigste… in einem abendfüllenden Programm.</p>
<p>Karten für Nathalie Licard gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter Tel.: 0228/21 25 21.<br />
Die Abendkasse im Pantheon öffnet am 23.3. um 19:00 Uhr.<br />
Infos: <a href="http://www.pantheon.de">www.pantheon.de</a></p>
<p>Nathalie Licard steht für Interviews zur Verfügung! Kontakt:<br />
Ralph Schiller; Telefon: +49 (0) 221 &#8211; 6509 &#8211; 3901<br />
Telefax: +49 (0) 221 &#8211; 6509 &#8211; 93901<br />
E-Mail: <a href="mailto:RSchiller@brainpool.de">RSchiller@brainpool.de</a></p>
<p>Pressekontakt:<br />
Harald Kirsch<br />
Presse- + Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Pantheon Theater GmbH<br />
Bundeskanzlerplatz (Theateradresse)<br />
Reuterstr. 241 (Post- + Büroanschrift)<br />
53113 Bonn</p>
<p>Tel.: 0228-212521 / 0228-212540<br />
Fax: 0228-262486</p>
<p><a href="mailto:hk@pantheon.de">hk@pantheon.de</a><br />
<a href="http://www.pantheon.de">www.pantheon.de</a></p>
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		<title>Bonn: Bundesminister betont Wichtigkeit des Zivilen Friedensdienstes</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bonner-presseblog.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Bonner Presseblog) Bonn/Phnom Penh: Anlässlich eines Besuches des Khmer-Rouge-Tribunals in Kambodscha würdigte der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dirk Niebel, die gute Arbeit des Zivilen Friedensdienstes (ZFD) im Bereich der Friedens- und Versöhnungsarbeit. Im Rahmen des ZFD unterstützt der Deutsche Entwicklungsdienst (DED) über zivilgesellschaftliche Partner die Arbeit des Tribunals mit 12 Friedensfachkräften und 10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Bonner Presseblog) Bonn/Phnom Penh: Anlässlich eines Besuches des Khmer-Rouge-Tribunals in Kambodscha würdigte der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dirk Niebel, die gute Arbeit des Zivilen Friedensdienstes (ZFD) im Bereich der Friedens- und Versöhnungsarbeit. Im Rahmen des ZFD unterstützt der Deutsche Entwicklungsdienst (DED) über zivilgesellschaftliche Partner die Arbeit des Tribunals mit 12 Friedensfachkräften und 10 einheimischen Fachkräften.<span id="more-32023"></span></p>
<p>Der Minister äußerte sich anerkennend über diese wichtige und bedeutende Unterstützung der kambodschanischen Gesellschaft für die Aufarbeitung ihrer Vergangenheit. Bis heute zeigen sich deutlich die Spuren der Schreckensherrschaft des Khmer-Rouge-Regimes. Man schätzt, dass 1,8 Millionen Menschen Opfer des Terrors wurden.</p>
<p>Mit Juristen, Psychologen und Journalisten hilft der DED bei der gewaltfreien Konfliktbearbeitung und Vergangenheitsbewältigung. Durch öffentliche Foren informiert der DED mit seinen Partnern in allen Teilen des Landes über die Arbeit des Tribunals. Mit speziellen Radioprogrammen werden weite Teile der Bevölkerung erreicht. Juristen unterstützen zivile Nebenkläger, Psychologen betreuen Opfer und Zeugen. Besondere Aufmerksamkeit erhalten Jugendliche. Der DED fördert ihre Auseinandersetzung mit einer Vergangenheit, die ihnen in der Schule weitgehend vorenthalten wird.</p>
<p>Pressekontakt:<br />
Angela Krug<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon:+49 (0)228 2434 – 131<br />
E-Mail: <a href="mailto:presse@ded.de">presse@ded.de</a></p>
<p>Der DED: Weltweites Engagement – Partnerschaft vor Ort<br />
Der Deutsche Entwicklungsdienst (DED) ist einer der führenden europäischen Personalentsendedienste der Entwicklungszusammenarbeit. Gemeinsam mit seinen Partnern in Afrika, Asien und Lateinamerika tritt er für die Minderung der Armut, eine selbstbestimmte nachhaltige Entwicklung und den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen ein. Der DED arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Er ist in 46 Ländern tätig.</p>
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