Bonner Presseblog - Am Puls der Bundesstadt

Bonn

Öffnungszeiten städtischer Einrichtungen an Ostern

(Bonner Presseblog) Auch zu Ostern kann man die Bonner Bäder sowie die städtischen Museen besuchen. Allerdings gelten zwischen Karfreitag, 25. März, und Ostermontag, 28. März, zum Teil andere Öffnungszeiten.

Museen

Das Kunstmuseum öffnet an den Osterfeiertagen jeweils von 11 bis 18 Uhr. Das Stadtmuseum hat an Karfreitag und Karsamstag von 13 bis 18 Uhr und am Ostersonntag von 11.30 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Ostermontag ist es geschlossen. Auch das Ernst-Moritz-Arndt-Haus öffnet Freitag und Samstag von 13 bis 17 Uhr und am Ostersonntag von 11.30 Uhr bis 17 Uhr. Am Ostermontag ist es ebenfalls geschlossen.

Stadtarchiv und Stadtbibliothek

Sowohl das Stadtarchiv als auch die Stadtbibliothek haben von Karfreitag bis einschließlich Ostermontag geschlossen.

Stadtverwaltung und Bürgerdienste

Die Bürgerdienste und die Stadtverwaltung bleiben über die Ostertage ebenfalls geschlossen.

Bonn-Information

Die Bonn-Information hat am Karfreitag sowie Ostersonntag und Ostermontag von 10 bis 14 Uhr geöffnet. Am Karsamstag gelten Öffnungszeiten von 10 bis 16 Uhr.

Bonner Bäder

Karfreitag, Karsamstag und Ostermontag sind das Frankenbad von 8 bis 16 Uhr, das Kurfürstenbad von 9 bis 17 Uhr, die Beueler Bütt von 8 bis 15 Uhr und das Hardtbergbad von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Am Ostersonntag sind alle Bonner Bäder geschlossen.

BERICHT AUS BONN: UNO-Generalsekretär Ban beim Auftakt zu „20 Jahre deutsche UNO-Stadt Bonn“

WCCB Kim, Moon, Schultze
WCCB Kim, Moon, Schultze
WCCB Kim, Moon, Schultze

(Bonner Presseblog) Über diesen Gast zum Jubiläum freut sich Bonn ganz besonders: Der Besuch von UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon am Dienstag, 8. März, markiert den Auftakt eines Veranstaltungsreigens zum 20. Jubiläum als deutscher Standort der Vereinten Nationen.

(Einschub Bonner Presseblog: bei allem Jubel sollte nicht vergessen werden, dass das WCCB eines der größten Skandalbauten der BRD zu Lasten des deutschen Steuerzahlers ist. Die Realisierung des „Hoffnungsprojekts der Region“ erfolgte unter tatkräftiger Mithilfe der damaligen SPD-OB Bärbel Dieckmann, die bis heute,  für viele völlig unverständlich immer noch das Amt der Präsidentin der deutschen Sektion der WHH bekleidet.)

Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier (der zwischenzeitlich als Gast beim Bau des WCCB irgendwie im Internet nicht mehr zu finden war, später aber wieder auftauchte, Anm. d. Redaktion) lud aus diesem Anlass zu einer Podiumsdiskussion über das Thema „20 Years of Bonn as a UN City – Shaping a Sustainable Future in the Light of Volunteering“ ein. Neben Ban und Steinmeier (der bei der Eröffnung des WCCB wesentliche Eckpunkte des Konferenzzentrums erläutert hatte, Anm. d. Red.) saßen Christiana Figueres, Exekutivsekretärin der UNO-Klimarahmenkonvention (UNFCCC), Richard Dictus, Exekutivkoordinator des UNO-Freiwilligenprogramms (UNV), und Bonns Oberbürgermeister Ashok Sridharan in der Runde.Die Veranstaltung im World Conference Center Bonn würdigte die Arbeit der 18 Organisationen der Vereinten Nationen, die in Bonn angesiedelt sind und zugleich auch die Arbeit der Freiwilligen in aller Welt.

Weiterlesen

Phantastisches Bonn: Ausschreibung für eine Bonn-Anthologie mit phantastischen Kurzgeschichten

(Bonner Presseblog) Der Bonner Kid-Verlag (www.Kid-Verlag.de) sucht für eine Anthologie mit phantastischen Kurzgeschichten spannende Beiträge, die in Bonn spielen. Alle Geschichten sollen die Beschreibung einer regionalen Besonderheit des Bonner Stadtgebiets (z. B. eines Ortes, eines bestimmten Gebäudes oder eines historischen Faktums) mit einer phantastischen Begebenheit in sich vereinen. Ob städtische Wahrzeichen wie das Poppelsdorfer Schloss oder das Bonner Münster, die faszinierende Kultur der Kelten im Rheinland, das benachbarte märchenhafte Siebengebirge oder der Kottenforst mit seinen bizarren Gespensterbuchen – den Hintergründen und Bezügen der Geschichten sind keine Grenzen gesetzt. Für phantastische Kurzgeschichten ist sicherlich auch das karnevalistische Brauchtum inspirierend, das zumindest in Gestalt der Beueler Wäscherinnen im Rechtsrheinischen erstaunlich emanzipiert wirkt.

Die gesamte Bandbreite phantastischen Erzählens lässt sich ausschöpfen, auch Fantasygeschichten sowie das Mystery-, Horror- und Science-Fiction-Genre sind zugelassen. Genregrenzen werden dabei als fließend verstanden. Selbstverständlich kann die Handlung in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft situiert sein. Der Wohnort des Autors spielt für die Teilnahme keine Rolle. Die Anthologie wird voraussichtlich im Winter 2016 erscheinen.

Weiterlesen

Neu: Kostenlose Sprechstunden für rechtliche Betreuer

(Bonner Presseblog) Ab März 2016 bietet die Arbeitsgemeinschaft der Bonner Betreuungsvereine und der Betreuungsstelle der Stadt Bonn in den Stadtbezirken Bonn, Hardtberg und Bad Godesberg kostenlose Sprechstunden für ehrenamtliche rechtliche Betreuerinnen und Betreuer an.

Wer Fragen zur Ausübung der Tätigkeit hat oder sich über konkrete Unterstützungsmöglichkeiten informieren möchte, kann die kostenlosen Sprechstunden der Bonner Betreuungsvereine nutzen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Sprechstunden finden an folgenden Orten statt:

Im Haus der Bonner Altenhilfe, Flemingstraße 2, jeweils am letzten Mittwoch im Monat von  14 bis 16 Uhr,
in der Seniorenberatung, Breite Straße 107a, jeweils am letzten Donnerstag im Monat zwischen 14 und 16 Uhr
und in der Seniorenbegegnungsstätte Mehlem, Utestraße 1, am letzten Donnerstag im Monat von 10 bis 12 Uhr.

Der Märztermin in der Seniorenbegegnungsstätte Mehlem muss wegen Reinigungsarbeiten ausnahmsweise auf den 24. März vorverlegt werden. Nähere Informationen hat Monika Pütz von der Betreuungsstelle der Stadt unter der Telefonnummer 0228 – 77 58 64.

Bürgerversammlung zum Bebauungsplan für das ehemalige Herold-Gelände

(Bonner Presseblog) Die Bundesstadt Bonn beginnt mit der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit für die Aufstellung eines Bebauungsplans für das ehemaligen Deutschen Herold. Zum einen liegen die Planunterlagen vier Wochen lang aus, zum anderen findet eine Bürgerversammlung statt.

Bei dem Bebauungsplan geht es um den Bereich zwischen Poppelsdorfer Allee, Prinz-Albert-Straße, Heinrich-von-Kleist-Straße und Bonner Talweg in der Südstadt. Die Zurich-Versicherung (ehemals Deutscher Herold) wird ihren Standort aufgeben und im Jahr 2018 nach Köln ziehen.  Ziel des Bebauungsplans ist es, die Büro-Nachnutzung vorzubereiten, Weichen für die Neuausrichtung des Hotels zu stellen sowie weitere Möglichkeiten für eine Wohnnutzung zu schaffen.

Weiterlesen

Neue Veranstaltungsreihe: Informationen für die ehrenamtliche Flüchtlingshilfe

(Bonner Presseblog) Viele Bürgerinnen und Bürger in Bonn unterstützen und begleiten Flüchtlinge. Dabei entstehen immer wieder ganz praktische Fragen. Die Stabsstelle Integration der Stadt Bonn bietet daher ab März einmal monatlich offene Informationsabende an für Bonnerinnen und Bonner in der Flüchtlingshilfe. Auch Hauptamtliche sind willkommen.

Die Veranstaltungen lassen ausdrücklich Zeit für Fragen und Anliegen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Veranstaltungsort ist immer der Ratssaal im Stadthaus,  Berliner Platz 2. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Veranstaltungsreihe beginnt am Freitag, 11. März, um 17 Uhr mit dem Thema „Handyverträge, Versicherungen, Girokonto, Energiekosten: Verbraucherschutz für Flüchtlinge“. Referentinnen sind  Susanne Bauer-Jautz und Manuela Dorlaß von der Verbraucherzentrale Bonn.

Die weiteren Termine im Überblick:

Weiterlesen

Das Sport- und Bäderamt sucht Verstärkung für die Freibadsaison

(Bonner Presseblog) Das Sport- und Bäderamt der Stadt Bonn sucht Aushilfskräfte als Rettungsschwimmer und Kassierer für die Freibadsaison von Ende Mai bis Ende August.

Die Rettungsschwimmer sollen in den Bonner Freibädern bei der Aufsicht am Beckenrand, bei Reinigungs- und Desinfektionsarbeiten sowie bei der Pflege der Grünanlagen unterstützen. Wer den Job übernehmen möchte, muss einen aktuellen DLRG-Rettungsschein in Silber vorweisen und einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert haben. Er sollte außerdem zum Schichtdienst und Einsatz an Wochenenden und Feiertagen bereit sein. Bei Dienstantritt müssen die Bewerber mindestens 18 Jahre alt sein.

Auch Kassiererinnen und Kassierer werden noch für die Freibadsaison gesucht. Nähere Infos gibt es entweder bei den Badleitern oder jeweils montags bis mittwochs unter der Telefonnummer 0228 – 77 53 09. Bewerbungen werden per E-Mail an sportamt@bonn.de geschickt oder per Post an das Sport- und Bäderamt der Stadt, Kurfürstenallee 2 bis 3, 53177 Bonn.

Flüchtlinge: Neue Kapazitäten in der Riemenschneiderstraße

(Bonner Presseblog) Mit dem ehemaligen Studentenwohnheim in der Riemenschneiderstraße steht in Kürze ein weiteres Übergangsheim für Flüchtlinge zur Verfügung. Die Verwaltung informiert über die neue Unterkunft am Montag, 14. März, 19 Uhr, in der Amerikanischen Kirche, Kennedyallee 150.

Ein Tag der offenen Tür wird unmittelbar vor dem Bezug des Hauses stattfinden.160 Geflüchtete können in den Apartments ein vorläufiges Zuhause finden und sich selbst versorgen.

3795 Asylsuchenden bietet die Stadt Bonn derzeit Unterkunft an (Stand 1. März). Die Zahl stagniert derzeit, weil es bis Ostern voraussichtlich keine weiteren Zuweisungen geben wird. Mit der Herrichtung des Gebäudes im Norden Bad Godesbergs ist der nächste Schritt getan, auf die weitere Nutzung von Turnhallen zu verzichten.

Weiterlesen

Bonner Festspielhaus: Da war doch was – vor drei Jahren…

Kaum ist der WCCB-Frachter gesunken, Steinbrück Gussone
Kaum ist der WCCB-Frachter gesunken, Steinbrück Gussone
Kaum ist der WCCB-Frachter gesunken, Steinbrück Gussone

(Bonner Presseblog) Am 23.02.2012 war im Bonner GA folgender Bericht von Thomas Kliemann zu lesen:

„Als „zerlaufen und richtungslos“ empfindet Peer Steinbrück heute die Debatte rund um das Festspielhaus. „Wir hatten eine gute Perspektive“, sagte er beim kulturpolitischen Aschermittwoch im Kunstmuseum und zählte auf: Bundesmittel für den Betrieb, erstklassige Architekten und gute Berater.

Doch jetzt stecke das ambitionierte Projekt mitten in einer „befremdlichen Entwicklung“. Das sagte einer, der Jahre lang als Moderator zwischen den Festspielhausparteien fungierte: „Bonn läuft beim Scheitern Gefahr, den Ruf als Beethovenstadt zu verlieren“, warnte er, äußerte Befürchtungen eines „Qualitätsabrisses des Beethovenfests in absehbarer Zeit“ und ermahnte die Stadt, das Projekt „ehrgeiziger als bisher“ voranzutreiben.

Bonn Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch sprach in seiner Rede davon, das „privat finanzierte Festspielhaus“ zur Jahresmitte „auf den Weg bringen“ zu wollen. Bonn brauche ein Konzerthaus, „das akustisch höchsten Ansprüchen genügt“. Er gehe davon aus, dass sich die Stadt bereit erklären werde, „einen finanziellen Beitrag zum dauerhaften Betrieb des Festspielhauses zu leisten“. So ein deutliches Signal war bislang von Nimptsch nicht zu hören.

Der ehemalige Bundesfinanzminister Steinbrück, den der Kulturkreis Bonn als Festredner eingeladen hatte, war nicht mit einer launigen Rede ans Podium getreten. Sein Beitrag entwickelte sich, wiewohl mit Bonmots gespickt, zu einem Beitrag mit Zügen einer Bußpredigt zum Thema, wie Politik und Bürger miteinander umgehen.
Direkt, wie man ihn schätzt, sprach er vor hundert Gästen die „Unersättlichkeit von Ansprüchen“ an, die „Empörungsbereitschaft“, den Widerspruch zwischen Regulierungsbedürfnis und Angst vor Überbürokratisierung, die Forderung nach „staatlicher und kommunaler Leistungsbereitstellung – aber keiner ist bereit, die entsprechenden Steuern zu zahlen“.

Milder ging Steinbrück mit der eigenen Kaste ins Gericht: Zwar „bestätigt die Causa Wulff alle Vorurteile, die in der Bevölkerung vorhanden sind“, jedoch seien 90 Prozent der Politiker in Deutschland ehrenamtlich tätig. „Lassen Sie sich nicht von den Vorurteilen leiten“, meinte er und warnte davor, wenn „die Distanz und berechtigte Kritik gegenüber Politikern in Zynismus und Verachtung“ umschlage.
Steinbrück warb um Verständnis für die „katastrophale Finanzlage der Kommunen“, meinte aber gleichwohl auf Bonn gemünzt: „Die Zukunftsfähigkeit der Stadt hängt von den kulturellen Angeboten ab“. Von einer „Frontstellung“ zwischen Kultur und Sport hält Steinbrück nichts.

Auch Nimptsch verwies auf die desolate Finanzsituation: „Es läuft auf eine Art Grundsatzentscheidung hinaus, ob und gegebenenfalls in welchem Umfang wir das städtische Vermögen jetzt ausgeben, um auf Kosten der Enkel diese Standards zu halten.“ Und: „Es kann keine Gesamtsteigerungen beim Zuschuss für die Kultureinrichtungen geben, und da schrittweise alles teurer wird, führt diese Haltung dazu, dass die Kultureinrichtungen Teuerungsraten selbst auffangen müssen.“
Man könne den Standard jedoch auf Dauer nur mit zusätzlichen öffentlichen und privaten Mitteln erhalten. Die Stadt investiere pro Bürger 180 Euro jährlich in die Kultur, insgesamt rund 58 Millionen Euro, rechnete er vor.

Den Abend eröffnet hatten junge Musiker des „Netzwerks Ludwig van B.“ mit einer Kostprobe aus dem „Schauspieldirektor“, bevor Manfred Jung, Vorsitzender der Bürger für Beethoven, die fünf „Orientierungspunkte“ des Kulturkreises Bonn vorstellte. Bonn sei „eine lebendige und kreative Stadt“, sagte er und monierte, dass diese Vielfalt von vielen Bürgern, auch Politikern, „mehr als Hypothek denn als Chance“ gesehen werde.

Schließlich erinnerte er an die 2009 gestorbene Karin Hempel-Soos, „eine ebenso anregende wie streitbare Persönlichkeit“, die als Sprecherin und Motor des Kulturrates den kulturpolitischen Aschermittwoch initiierte: „Ihrem Wirken hat die Bonner Kulturszene viel zu verdanken“, sagte Jung im Namen des Kulturkreises.“

Ergänzung Bonner Presseblog: Der Skandal um die SPD-Frontfrau der Bonner Literatur fiel (wie die meisten Bonner Skandale) allerdings unter den Tisch.  Zur Causa Hempel-Soos schrieb Lisa Inhoffen am 22.09.2010 nach deren Tod folgenden Kommentar:

Auf den Grund gehen

Nein, niemand will an dem Denkmal einer Toten kratzen. Die Verdienste von Karin Hempel-Soos für die Bonner Kultur sind groß. Unbestritten. So soll sie maßgeblichen Anteil daran gehabt haben, dass der Bund nach Auslaufen des Bonn-Vertrags doch noch einmal mehr als 80 Millionen Euro für den Kulturbetrieb bereitgestellt hat.

Trotzdem muss man den offenen Fragen zum Haus der Literatur auf den Grund gehen. Denn es geht um Steuergelder, über deren Verwendung im Stadthaus nach derzeitigem Erkenntnisstand offensichtlich keine Klarheit herrscht. Immerhin ist die Rede von rund
200 000 Euro im Jahr. Sollten sich die Ahnungen des Leiters des Rechnungsprüfungsamtes bewahrheiten, wäre das allein schon ein unglaublicher Vorgang.

Versteht man Bonns obersten Rechnungsprüfer auch zwischen den Zeilen richtig, dann könnte dieser Fall symptomatisch für eine eher laxe Abrechnungspraxis in so mancher Amtsstube sein. Das wäre der eigentliche Skandal.

In einer Stadt, in der intensiv über Sparen diskutiert und an Steuerschrauben gedreht wird, haben die Bürger erst recht einen Anspruch darauf zu erfahren, wofür ihr Geld eigentlich ausgegeben wird.

Verlängerte Öffnungszeiten im neuen Servicepunkt Bauordnung

(Bonner Presseblog) Mit verlängerten Öffnungszeiten in einem neuen „Servicepunkt Bauordnung“ verbessert das Bauordnungsamt ab Dienstag, 1. März, sein Angebot für Bauwillige.

Im „Servicepunkt Bauordnung“ auf der Etage 5 B im Stadthaus (Berliner Platz 2) erhalten Bürgerinnen und Bürger, die bauen möchten, erste baurechtliche Informationen zu beabsichtigten Baumaßnahmen oder Nutzungsänderungen. Diese Informationen beziehen sich zunächst auf die Frage, ob für die Maßnahme ein Bauantrag gestellt werden muss. Weiterhin werden Fragen zu dem für das Baugrundstück geltenden Planungsrecht, zu grundlegenden Anforderungen aus dem Bauordnungsrecht wie Abstandflächen, Stellplatzanforderungen, sowie zu möglichen Beteiligungen anderer Fachbehörden beantwortet. Auch erhalten die Bürgerinnen und Bürger die für einen Bauantrag notwendigen Formulare, und es wird über notwendige Unterlagen informiert.

Weiterlesen