Bonn: Jürgen Nimptsch und die Schmutzkampagne gegen Christian Dürig

(Bonner Presseblog) Bonn: Die Bonner SPD versucht mit einer Kampagne unter der Gürtellinie den Ruf des OB-Kandidaten Christian Dürig zu schädigen. Obwohl sein Arbeitsvertrag als Leitender Angestellter bei der Post AG Anfang des Jahres um drei Jahre verlängert wurde, behauptet die SPD er sei „auf ein Abstellgleis geschoben“. Es ist traurig, dass unsere Konkurrenz zu derartigen Mitteln greift.

In einer persönlich verunglimpfenden Weise behauptet der Vorsitzende der Bonner SPD, Ernesto Harder, unser Oberbürgermeisterkandidat Christian Dürig habe „weder berufliche noch politische Erfolge aufzuweisen“ und solle jetzt im „Bonner Rathaus entsorgt“ werden. Leider beteiligt sich auch mein Bonner SPD-Kollege im Bundestag an dieser Kampagne.
Die haltlosen Behauptungen von Harder und Kelber entsprechen nicht der Wahrheit:

Christian Dürig ist Volljurist, war Leiter der Zentralabteilung im Bundespostministerium, hat als Spitzenbeamter sich im Prozess der Wiedervereinigung Deutschlands herausragende Verdienste erworben, war Bundesgeschäftsführer der CDU und Geschäftsführer eines Postunternehmens.

Christian Dürig hat als Beamter (Ministerialdirigent) nunmehr ein Arbeitsverhältnis mit der Deutschen Post AG. Von 1999 bis 2006 war er Geschäftsführer der Post-Tochter „Deutsche Post PrintCom“. Dieses Unternehmen wurde 2006 von der Deutschen Post AG mit einem britischen Unternehmen verschmolzen.

Seither steht Christian Dürig, wie sein Arbeitsvertrag sagt, zur Betreuung von Projekten zur Verfügung. Der Vertrag mit Herrn Dürig als leitender Angestellter wurde Anfang dieses Jahres für weitere 3 Jahre verlängert. Die Kandidatur für das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Bonn war vor der Erklärung von Herrn Dürig mit seinem Arbeitgeber besprochen. Dieser hat die Kandidatur von Christian Dürig „offen und wohlwollend“ aufgenommen.

7 Gründe für Christian Dürig als OB für Bonn:

1. Kompetenz für das Amt
Christian Dürig bringt viel berufliche Erfahrung aus Führungsfunktionen in Politik, Verwaltung und Wirtschaft mit: Er war Leiter der Zentralabteilung im Postministerium, Geschäftsführer bei der privatisierten Post AG und Bundesgeschäftsführer der CDU. Diese Erfahrung qualifiziert ihn als Chef der großen Bonner Kommunalverwaltung.
2. Ein Bonner für die Bonner
Christian Dürig ist in Bonn zur Schule gegangen und hat die größte Zeit seines Berufslebens hier verbracht. Er kennt die Stadt und ist einer von uns. Beim Berlin-Umzug hat er sich bewusst dafür entschieden, in Bonn zu bleiben.

3. Ein Bürger für die Bürger
Christian Dürig engagiert sich bereits seit vielen Jahren ehrenamtlich für unser Gemeinwesen und kümmert sich um die Anliegen der Bürger. Er kennt die Stadt, hört zu und weiß, wo die Bonner der Schuh drückt.

4. Ein guter Repräsentant Bonns
Christian Dürig kann die Interessen Bonns beim Land in Düsseldorf und beim Bund in Berlin gut vertreten, weil er dort kein Unbekannter ist. Er kennt die politischen Netzwerke, die wir als Bundesstadt brauchen.

5. Ein Mann der regionalen Zusammenarbeit
Christian Dürig hat beste Kontakte im Rhein-Sieg-Kreis. Diese wird er nutzen, damit kommunale Gebietsgrenzen den Alltag der Bürger nicht behindern und alle von den Stärken unserer Region profitieren.

6. Ein Mann auch für schwierige Aufgaben
Christian Dürig ist kein Schönwetter-Politiker. Er war zur OB-Kandidatur in Bonn schon bereit, bevor Frau Dieckmann ihren Amtsverzicht erklärt hat. Er hat in Meckenheim eine schwierige Kommunalkrise in einem überparteilichen Bündnis mit Tatkraft und Führungsstärke erfolgreich gelöst.

7. Ein Christdemokrat mit klarem Wertekompass
Christian Dürig hat klare politische Grundüberzeugungen und ist kein Politiker der Beliebigkeit.

Helmut Stahl MdL: 6 Punkte zur SPD-Kampagne gegen Christian Dürig:

1. Die Empfehlung an die Bonner CDU, Christian Dürig als Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters zu nominieren, ist Ergebnis eines aufwändigen Findungsprozesses einer Findungskommission, welcher ich vorstand.

2. Dieser Empfehlung lag zugrunde, dass Christian Dürig für das Amt des Oberbürgermeisters sehr geeignet ist sowie alle persönlichen wie professionellen Ansprüche an dieses Amt erfüllt.

3. Christian Dürig ist Volljurist, war Leiter der Zentralabteilung im Bundespostministerium, hat als Spitzenbeamter sich im Prozess der Wiedervereinigung Deutschlands herausragende Verdienste erworben, war Bundesgeschäftsführer der CDU und Geschäftsführer eines Postunternehmens.

4. Christian Dürig hat als Beamter (Ministerialdirigent) nunmehr ein Arbeitsverhältnis mit der Deutschen Post AG. Von 1999 bis 2006 war er Geschäftsführer der Post-Tochter „Deutsche Post PrintCom“. Dieses Unternehmen wurde 2006 von der Deutschen Post AG mit einem britischen Unternehmen verschmolzen.

5. Seither steht Christian Dürig, wie sein Arbeitsvertrag sagt, zur Betreuung von Projekten zur Verfügung. Der Vertrag mit Herrn Dürig als leitender Angestellter wurde Anfang dieses Jahres für weitere 3 Jahre verlängert. Die Kandidatur für das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Bonn war vor der Erklärung von Herrn Dürig mit seinem Arbeitgeber besprochen. Dieser hat die Kandidatur von Christian Dürig „offen und wohlwollend“ aufgenommen.

6. Keiner der anderen Kandidaten mit Erfolgsaussicht bringt vergleichbare Voraussetzungen für das Amt des Oberbürgermeisters mit. Die Bonner SPD sieht ihre Felle wegschwimmen und führt deshalb einen Wahlkampf unterhalb der Gürtellinie. Ich bin mir sicher: Die klugen Bonner Wählerinnen und Wähler durchschauen eine schmutzige Kampagne wie diese und werden die SPD am 30. August abstrafen.

Pressekontakt:
Dr. Stephan Eisel, MdB
– Wahlkreisbüro –
Markt 10-12
53111 Bundesstadt Bonn
Tel: 0228-1849 98 32
Fax: 0228-1849 98 34
stephan.eisel@wk.bundestag.de
http://www.stephan-eisel.de

Stephan Eisel, MdB – Sehr gut: Für Bonn im Bundestag

Dr. Stephan Eisel, Mitglied des Deutschen Bundestages
– vom Deutschen Bundestag gewähltes Mitglied im Stiftungsrat des Center for Advanced European Studies and Research (CAESAR)
– vom Deutschen Bundestag gewähltes Mitglied im Kuratorium des deutschen Historischen Museums (DHM)
– von der Bundesregierung benanntes Mitglied im Kuratorium des Europäischen Netzwerkes „Erinnerung und Solidarität“
– vom Bundespräsidenten auf Vorschlag der Bundesregierung berufenes stv. Mitglied des Stiftungsrates Jüdisches Museum Berlin

Kommentare

  • Kommentiert:28.08.2009
  • Autor:Bonk

Wie überraschend: Herr Eisel findet Herr Dürig gut. Na dann muß es ja stimmen. Aber warum hat Frau Merkel Herrn Dürig 1998 als Bundesgeschäftsführer der CDU rausgeschmissen – und zwar als eine der ersten Amtshandlungen?… Ach, na klar, Herr Eisel, wegen Überqualifikation, außerordentlicher Beliebheit, seiner unglaublichen Fähigkeiten. Und die Bonner Netzwerke kennt er als Meckenheimer CDU-Vorsitzender dort auch. Da hat er ja auch gelernt, wie Stadtführung funktion anhand der Auseinandersetzung mit Frau … ja genau, steht alles da.

Kommentar schreiben

Danke, daß Sie sich entschlossen haben einen Kommentar zu schreiben! Bitte beachten Sie, daß unsere Kommentare moderiert werden um zu verhindern, daß der Bonner Presseblog als Plattform zum Spammen missbraucht wird.

CAPTCHA-Bild