Wohnen im Alter – Ein kommunales Best-Practice-Beispiel

(Bonner Presseblog) Die Initiative Sensotecture – Integrative urbane Freiraumplanung zielt auf eine integrative Stadtentwicklung und die infrastrukturelle Vernetzung im Quartier, die allen Bevölkerungsgruppen die Teilhabe am öffentlichen Raum ermöglicht. Durch ein neues stadtplanerisches Konzept will die Initiative den kommunalen Siedlungsraum für Senioren und Menschen mit eingeschränktem Mobilitäts- und Orientierungsverhalten öffnen.

Das Zentrum für Außenflächengestaltung für pflegebedürftige Personen (ZAPP), Alfter hat dazu zusammen mit dem Institut für Stadtplanung und Städtebau der Universität Duisburg-Essen ein Modellvorhaben entwickelt, das auf der Grundlage neu entwickelter Kriterien für eine senioren- und demenzfreundliche Planung die Vitalisierung des Stadtbildes durch sozial verträgliche altersgemischte Quartiere anstrebt. Realisiert wird das Vorhaben in der Einrichtung „Das Dorf – Wohnen im Alter“ der Theodor Fliedner-Stiftung in Mülheim a.d.R., wo sich auf 64.000 qm Siedlungsfläche in einer als Dorf angelegten Wohnanlage mehrere Generationen und soziale Gemeinschaften (Senioren, Behinderte, Familien mit Kindern) begegnen.

Termin: 30.09. 2013 , 15 h

Inklusive Raumplanung – für selbstbestimmtes und mobiles Wohnen im Alter
Vorgestellt wird das Gesamtkonzept am 30.09.2013 um 15:00 Uhr im Fliedner-Dorf „Wohnen im Alter“, in Mülheim, Stadtteil Selbeck. Erläutert werden Wohnbaukonzepte der inklusiven Raumgestaltung sowie therapeutisch-funktionale Übungsmodule für städtische Grünanlagen, kommunale Freiräume und öffentliche Plätze. Das Angebot richtet sich an Landschaftsplaner, Stadtplaner, Kommunalpolitiker und Seniorenbeauftragte.

Leitung: Dipl.-Ing. Sonia Teimann

Pressekontakt
Zentrum für Außenflächengestaltung für pflegebedürftige Personen (ZAPP)
Dipl.-Ing. Sonia Teimann
Bahnhofstraße 25
53347 Alfter
Tel.: 02222-922292
E-Mail: info@sensotecture.org
Internet: www.sensotecture.org

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