Bauarbeiten für die S 13: Einschränkungen im Bahnverkehr

141212_ausbau_s13_204x135
141212_ausbau_s13_204x135
141212_ausbau_s13_204x135

(Bonner Presseblog) Mit der Verlängerung der S13 um rund 13 Kilometer bekommt Bonn eine deutlich schnellere und häufigere Verbindung zum Flughafen Köln/Bonn.
Aufgrund von Bauarbeiten zwischen Troisdorf und Bonn-Beuel kommt es in beiden Richtungen zu Zugausfällen oder Verspätungen auf den Linien RB 27, RB 30 und RE 8 sowie auf der vom Eisenbahnverkehrsunternehmen National Express betriebenen RB 48. Grund dafür sind Bauarbeiten an Kabelkanälen, die für den Ausbau der S 13 zwischen Troisdorf und Bonn-Oberkassel notwendig sind. Während der Bauarbeiten steht nur ein Gleis zur Verfügung, sodass auf der Strecke weniger Züge verkehren können.

RB 27: In der Zeit zwischen 23. Januar und 29. Januar verlängert sich die Fahrzeit der Züge der RB 27 zwischen Troisdorf und Koblenz in Fahrtrichtung Koblenz um ca. zehn Minuten.

RB 30: Auf der RB 30 zwischen Bonn Hbf und Remagen fallen zwischen dem 23. Januar und dem 27. Januar in beiden Richtungen einige Züge aus.

RE 8: Die Züge der Linie RE 8 Kaldenkirchen/Mönchengladbach – Koblenz fallen in der Zeit zwischen 23. Januar und 29. Januar zwischen Bonn-Beuel und Troisdorf in beiden Richtungen aus. Reisende können die parallel verkehrende Linie RB 27 Mönchengladbach – Koblenz nutzen. In der morgendlichen Hauptverkehrszeit verkehren zusätzlich Busse im Schienenersatzverkehr zwischen Bonn-Beuel und Troisdorf in beiden Richtungen.

Die Fahrplanänderungen sind in den Online-Auskunftssystemen enthalten und werden über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben. Außerdem sind sie unter bauarbeiten.bahn.de/nrw und über die App „DB Bauarbeiten“ abrufbar. Dort kann auch ein Newsletter für einzelne Linien abonniert werden. Weitere Informationen gibt es bei der Kundenhotline von DB Regio NRW unter 0180 6 464 006 (20 ct/Anruf a. d. Festnetz, Mobil max. 60 ct/Anruf) und der kostenfreien bundesweiten Baustellenhotline unter 0800 5 99 66 55.

Trotz des Einsatzes modernster Arbeitsgeräte ist Baulärm leider nicht zu vermeiden. Die Deutsche Bahn wird den Baulärm auf das unbedingt notwendige Maß beschränken und bittet die Anwohner um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten. Die Reisenden werden für die Erschwernisse im Reisezugverkehr um Verständnis gebeten.

Kommentar schreiben

Danke, daß Sie sich entschlossen haben einen Kommentar zu schreiben! Bitte beachten Sie, daß unsere Kommentare moderiert werden um zu verhindern, daß der Bonner Presseblog als Plattform zum Spammen missbraucht wird.

CAPTCHA-Bild