Viktoriabrücke: Abriss ging schneller als erwartet

Viktoria-Brücke
Viktoria-Brücke
Viktoria-Brücke

(Bonner Presseblog) „Der Abriss der östlichen Brückenhälfte der sanierungsbedürftigen Viktoriabrücke ging schneller über die Bühne als erwartet“, meldet die Stadt Bonn: „Was an sich erfreulich ist, führt nun zu einer Unterbrechung, bis weitere Baumaßnahmen erfolgen können“.

Allerdings sollte nach dem Lokalzeit-Video des WDR vom Juli 2016  der Abriss der östlichen Brückenhälfte bereits vor Weihnachten 2016 abgeschlossen sein.

„Vorgesehen hatte das für Abriss und Neubau der Brücke zuständige Tiefbauamt der Stadt Bonn, im Verlauf des Monats Februar mit diesen Arbeiten abschließen zu können. Eingeplant war noch ein kleiner zeitlicher Puffer, damit anschließende weitere Arbeiten nicht in Verzug geraten. Nun konnte der Abriss der Osthälfte bereits um einige Wochen früher, nämlich bereits im Januar abgeschlossen werden.
Voraussichtlich Mitte April kann es weitergehen. Für diesen nächsten Bauabschnitt – die Abbrucharbeiten an den Widerlagern der Brücke – überarbeitet das Tiefbauamt derzeit das Leistungsverzeichnis und schreibt die Leistung im Anschluss aus. Da diese Maßnahmen erst im Anschluss an den Teilabriss samt eingeplantem Sicherheitspolster bis zirka Ende März vorgesehen waren, lassen sie sich nun leider nicht vorziehen.

Solch mögliche zeitliche Lücken hatte das Tiefbauamt auf Anfragen bereits mehrfach öffentlich erwähnt und bereits zu Beginn der Baumaßnahme darauf hingewiesen, dass es unter anderem auch aufgrund der umfangreichen und mit langen Vorlaufzeiten erforderlichen Abstimmung mit der Deutschen Bahn während der Bauzeit immer mal zu Verzögerungen kommen kann. Dass diese Unterbrechung nun tatsächlich eintritt, hat sich nun kurzfristig bestätigt. Auf die Gesamtbauzeit von circa dreieinhalb Jahren hat diese Pause keinen wesentlichen Einfluss.“

Kommentar schreiben

Danke, daß Sie sich entschlossen haben einen Kommentar zu schreiben! Bitte beachten Sie, daß unsere Kommentare moderiert werden um zu verhindern, daß der Bonner Presseblog als Plattform zum Spammen missbraucht wird.

CAPTCHA-Bild