Jamaika-Koalition ging baden – aber nicht in Bonn?

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(Bonner Presseblog) Kritik an der 60 Millionen Euro-Badentscheidung: nix vom WCCB gelernt, oder gönnen die Genossen der Jamaika-Koalition nichts und legt sich (gerade deshalb?) die Bonner SPD quer?
Die Bonner Rundschau berichtet am 17.12.2017: „In der Sitzung erinnerte Herbert Spoelgen (SPD) daran, dass das Rechnungsprüfungsamt der Politik nach den Erfahrungen mit Ex-SPD-OB Bärbel Dieckmanns Baby, dem WCCB und dem Haus der Bildung unter der dubiosen SGB-Führung von Detmar Kühl und Marion Duisberg geraten habe, bei Großprojekten genauer hinzusehen.  Auch der „Selbstbedienungsladen“ der SPD-Lyrikerin Karin Hempel Soos sollte hier nicht vergessen werden. Wie die Rundschau im Januar 2010 berichtete, war „das Haus der Sprache und Literaturhaus mehr oder weniger auf die Person von Karin Hempel-Soos zugeschnitten, die den Literaturbetrieb (und sich selbst) vor allen Dingen mit städtischen und Landessteuermitteln finanzieren“ ließ. Sicher nicht an der SPD vorbei! (rot kursiv = Anm. d. Verf.) 
„Die Befürworter argumentieren, die leidige Bäderdiskussion müsse nach Jahrzehnten endlich zum Abschluss gebracht werden. Alle notwendigen Informationen lägen auf dem Tisch. Vielleicht haben die Mehrheitsfraktionen aber auch nur Angst davor, dass die Zustimmung für das neue Bad angesichts der vielen auch finanziellen Risiken bröckeln und bei einem Ratsbürgerentscheid das Aus drohen könnte?“
Auf jeden Fall, die Jamaika-Partner in Bonn, „stonn zesamme“, und das ganz ohne Balkonbilder!

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