WCCB Prozess: Bärbel Dieckmann vor Gericht, aber wann?

Bärbel_Dieckmann_kann_gar_nicht_zurücktreten...
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(Bonner Presseblog) Leise rieselt der Schnee (noch nicht einmal) und leise verrieselt die Zeit… Ganz bewusst?

Ursprünglich hieß es Anfang November im Generalanzeiger:“Am 20. Dezember soll die heutige Präsidentin der Welthungerhilfe im Schadensersatzprozess der Stadt Bonn gegen den früheren WCCB-Investor Man-Ki Kim und dessen Rechtsberater vor dem Bonner Landgericht in den Zeugenstand treten.“

Ob das immer noch gilt? Oder wird die ehemalige SPD-Frontfrau „zwischen den Jahren“ vernommen werden. Nur eins ist gewiss: „Die Schadensersatzansprüche der Stadt gegen die frühere Verwaltungschefin enden am 31. Dezember 2017.“

Ob sich Richter Bellin ähnlich schwer tut wie beim Prozess um die Auladecke? Da wurde ein komplexer und erwiesener Betrugs-Sachverhalt des SGB „stark vereinfacht“ und statt Aufklärung konzentrierte sich der Vorsitzende auf die „suboptimale Kommunikation zwischen allen Beteiligten.“ Völlig unentdeckt, blieb das an Vertuschung grenzende Herumeieren des IHK-Gutachters und die Schmutzeleien zwischen Friedhelm Naujoks und seinem Spezi Manfred Knobloch. Der durfte die Pfuschdecke in der Aula des KAG zunächst begutachten (keine Baugefährdung!) und sie dann so umbauen lassen, dass sie ihre Zulassung verlor.“

Hoffen wir, dass es jetzt in Sachen Dieckmann/Kim/Stadt Bonn anders läuft, und nicht so sehr von „suboptimaler Kommunukation“ die Rede ist, sondern auch von Verantwortung der Noch-Präsidentin der Welthungerhilfe.

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