Weg vom WCCB – women&work zieht in die Finanzmetropole Frankfurt –

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(Bonner Presseblog) Die women&work zieht von Bonn nach Frankfurt. „Frankfurt spielt als Finanz- und Wirtschaftsmetropole eine immer wichtigere Rolle“, sagt Melanie Vogel, Initiatorin von Europas größtem Messe-Kongress für Frauen. „Um den Wirtschaftsfaktor Frau noch stärker als bisher zu betonen, haben wir uns für Frankfurt als zukünftigem Veranstaltungsort entschieden.“ Auch der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt, Peter Feldmann, begrüßt den Standortwechsel: „Mitten im geographischen Herzen Europas, bietet Frankfurt ein vielfältiges Portfolio für engagierte Frauen und somit den perfekten Rahmen.“ Die nächste women&work findet am 28. April 2018 im FORUM der Messe Frankfurt statt.

Die Hintergründe zum Weggang in die Mainmetropole werden im Bonner Generalanzeiger erläutert: „In all den Jahren haben wir keinen Rückenwind von der Stadt Bonn oder schließlich vom WCCB-Management, dem Bonn CC, bekommen“, beklagt Vogel. „Stattdessen haben wir jedes Jahr wieder bei Null angefangen und endlos viele Gespräche geführt“ und das obwohl noch 2015  SPD-OB Jürgen Nimptsch der „women&work“ zum fünfjährigen Bestehen per Grußwort „sehr herzlich“ gratulierte: „Ich wünsche dem Messe-Event auf dem Weg zum Dekade- Jubiläum weiterhin eine gedeihliche Entwicklung. Die women&work ist für den Wirtschafts-Standort Bonn eine wichtige Veranstaltung mit Vorbildwirkung, auf die wir gemeinsam stolz sein können. Sie hat sich zu einer festen Größe im Bonner Messe-Kalender etabliert und strahlt weit über die Stadt und die Region hinaus.“

Zwei Frauen nehmen dazu Stellung, Dr. Monika Hörig, die Pressesprecherin der Stadt Bonn bedauert, „wenn der Eindruck entstanden sein sollte, die Verwaltung habe die Messe im WCCB nicht hinreichend unterstützt“ und Jutta Specht vom GA:

„Jeder Veranstalter muss wirtschaftlich denken – erst recht eine Zwei-Mann-Agentur wie die von Melanie Vogel. Sie bekam für ihr Engagement sogar den Innovationspreis der Stadt Bonn. Und auch die Resonanz gab ihr recht: Jetzt hat Bonn definitiv 7000 (Messe-)Besucher weniger.“

Dass Frauen heutzutage im Beruf erfolgreich sind, ist eine Selbstverständlichkeit – eine Vorstandsposition, gleiches Gehalt bei gleicher Qualifikation oder der problemlose Wiedereinstieg nach einer Babypause jedoch nicht. Was können Frauen also tun, um trotzdem erfolgreich zu sein?

Antworten darauf finden ambitionierte Frauen auf der women&work. Die vielen Gespräche mit über 100 Top-Arbeitgebern sowie zusätzlichen knapp 100 Expertinnen, Beraterinnen und Coaches locken jedes Jahr rund 7.000 Besucherinnen aus dem In- und Ausland auf diesen bundesweit einzigartigen Karriere- und Businesstag.

„Karriere-Messen wie die women&work sind wichtig. Denn sie sprechen Frauen gezielt an, inspirierende weibliche Vorbilder treten auf und die Vernetzung untereinander wird gefördert“, ist sich auch Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries sicher, eine von 12 Frauen aus der „Female Patronage Group“, die 2017 stellvertretend die Vielfalt von unterschiedlichen Persönlichkeiten, Karrierewegen und Erfolgsmodellen repräsentierte.
Und auch die Arbeitgeber profitieren, wie Elke Holst, Forschungsdirektorin vom DIW Berlin, bestätigt: „Um als Unternehmen wettbewerbsfähig zu sein, bedarf es auch hochqualifizierter Frauen, die den derzeitigen digitalen Wandel erfolgreich mitgestalten. Die women&work bietet eine ausgezeichnete Plattform, um weibliche Talente kennenzulernen.“

Kongressschwerpunkt 2018: „Lebensdesign“
„Lebensdesign” lautet das Schwerpunktthema 2018 und ist eine Fortführung des Schwerpunktthemas 2017 „Veränderung und Transformation“. Während die Veranstalter 2017 einen generellen Blick auf Veränderungstrends, Digitalisierung und neue Arbeitswelten geworfen haben, wollen sie 2018 den Menschen in den Mittelpunkt rücken, der diese radikalen und bisweilen auch disruptiven Veränderungen bewältigen muss. Die Kernfrage für 2018 lautet daher: „Wie kann der Mensch in veränderungsreichen Zeiten zum erfolgreichen Architekten seines Lebens werden?“
Diskutiert wird diese Frage in über 50 Vorträgen und Karriere-Talks sowie in World-Cafés und Round-Table Gesprächen.

Unternehmen, die sich in der Zielgruppe weiblicher Fach- und Führungskräfte als attraktiver Arbeitgeber positionieren möchten, können sich noch bis Ende Dezember einen Standplatz auf der women&work in Frankfurt sichern.

Weitere Informationen gibt es unter www.womenandwork.de

Für Presserückfragen steht Ihnen Helga König unter presse@AGENTURohneNAMEN.de oder telefonisch unter 02151-6452371 oder 0170-9362807 zur Verfügung.

Pressekontakt:
Agentur ohne Namen GmbH
Helga König
Dürenstraße 3
53173 Bonn
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Unternehmensportrait:
Auf der women&work, Deutschlands größtem Messe-Kongress für Frauen, treffen sich jährlich in Bonn karriereorientierte Besucherinnen knapp 100 Top-Unternehmen aus der deutschen Wirtschaft.
Vorterminierte Vier-Augen-Gespräche, Kontakte am Messestand und ein umfangreiches Kongress-Programm helfen den Besucherinnen beim persönlichen Networking und bei ihrer Karriereplanung. Der Messebesuch ist kostenfrei.
Weitere Infos unter www.womenandwork.de.

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